US-Wahlen 2020

Heute sind die Vorwahlen der Dems in Iowa............3.2.2020 / 15:00

und die könnte mal wieder spannend werden.
Wir werden, der besseren Übersicht wegen, ab nächste Woche eine eigene Rubrik zum US-Wahlkampf einrichten. Damit können Sie den Vorwahlkampf und den Wahlkampf zur US-Presidentenwahl besser und leichter verfolgen.

Denn nach einer Umfrage vom Sonntag führen Joe Biden und Bernie Sander mit jeweils 25 % der Stimmen.
Aber Vorsicht, die Umfragen der letzten Vorwahlen in 2016 waren auch nicht sehr zuverlässig.
Denn die Wähler in Iowa sind immer für Überraschungen gut.

SuRay Ashborn, New York

uppdate: 4.2.2010 / 10:00
Die Ergebnisse der demokratischen Präsidentschaftswahlen von Iowa verzögerten sich am Montagabend.  Der Grund sind sogenannten „Qualitätsprüfungen“ im Zusammenhang mit neuen Berichterstattungsregeln. Diese unvorhergesehenen Probleme trübten den ersten Nominierungswettbewerb der Partei für 2020.
Die Caucuses des Hawkeye State begannen um 20 Uhr Eastern Time, aber die Ergebnisse waren nach Mitternacht noch nicht bekannt.
SuRay Ashborn, New York

uppdate: 4.2.2010 / 15:00
Wann wird die Menschheit endlich verstehen und akzeptieren, dass die " neue Technik ", einschließlich Internet, der " old school ", in der Daten noch per Telefon und Fax durchgegeben wurde, unterlegen ist - und nur Chaos verursacht?
Wir befürchten nie.
Die Demokratische Partei Iowas soll 60.000 Dollar für eine Anwendung bezahlt haben, um die Daten der Fraktion sicher an das Hauptquartier zu übermitteln. Aber das System hat nicht funktioniert.
Pete Buttigieg, einer der Kandidaten, behauptete er habe gesiegt, während Senator Bernie Sanders interne Wahlkampfdaten veröffentlichte, die seiner Meinung nach seinen Sieg zeigten.
Kindergarten

5.2.2010 / 10:00
Die Demokraten mauscheln die Vorwahlen, um Bernie Sanders als Kandidat zu verhindern. Und die im Parteiestablishment eingebundenden Kandidaten nach vorne zu pushen.
Würde dies die Grundlage eines Manuscripts zu einem Film sein, die Gefühle der Zuschauer würden zwischen amüsiert und kopfschütteln schwanken. Hm.

The Intercept, eine englishe investigative Zeitung, hat mal recherchiert und dabei erstaunliches herausgefunden.

Zitat:
Die demokratische Aktivistin Tara McGowan bestreitet, dass ihre liberale Firma ACRONYM eine Rolle im Debakel der Montagsvorwahl gespielt hat. Sie behauptet, dass ihre Firma lediglich ein Investor der Firma Shadow Inc. war, die die App, die im Zentrum der Kontroverse steht, entwickelt hat.
Interne Firmendokumente, eine Quelle, die den Firmen nahe steht, und öffentliche Aufzeichnungen zeigen eine enge und verflochtene Beziehung zwischen Acronym und Shadow.

Während des Caucus am 3.2.2020 berichteten demokratische Offizielle über weitverbreitete Probleme beim Herunterladen der App und Unstimmigkeiten beim Hochladen der Caucus-Ergebnisse. Damit wurden die Ergebnisse der Vorwahlergebnisse verzögert.
( Und vermutlich auch manipuliert )

Diese App wurde zum erstenmal verwendet. Die Demokratische Partei von Iowa forderte, dass der Name der App geheim gehalten wird.

Die NewYork Times fand heraus, dass diese App in zwei Monaten zusammengebastelt wurde und nicht in allen Bundesstaaten getestet wurde.

Das Geheimnis um die App in diesem Jahr kam von der Iowa Democratic Party, die darum bat, dass sogar ihr Name der Öffentlichkeit vorenthalten wird.

Laut einer Person, die mit der App vertraut ist, hatten die Entwickler wiederholt die Notwendigkeit betont, sie geheim zu halten. Dies insbesondere in den Iowa-Bezirken, in denen sie verwendet werden würde.

"Diese App wurde noch nie bei einer echten Wahl verwendet oder landesweit getestet. Sie soll erst seit zwei Monaten verwendet werden", sagte David Jefferson, ein Informatiker am Lawrence Livermore National Laboratory, der auch Mitglied des Aufsichtsrats von ist Verified Voting, eine parteiunab - hängige Wahlintegritätsorganisation.

Interessant dabei ist, dass die Software im Umfeld des Partei-Establishment entwickelt wurde und Biden und vor allem Buttigieg diese Software mitfinanziert haben.

Erinnert sehr an die Vorwahlen der Demokraten in 2016. Hier schaffte es Hillary Clinton, ihren grössten Widersacher Bernie Sanders durch sehr zweifehalfte Aktionen, als Kandidat abzuschießen.

Es macht den Eindruck, die Demokraten suchen verzweifelt nach Möglich - keiten, die Wahl zum Präsidenten zu verlieren. Erst das Impeachmnet, das nie eine Chance hatte, jetzt die, sehr vorsichtig formuliert, Behinderung bestimmter demokratischer Kandidaten.
Ach Jungs und Mädels der Dems. Zieht doch alle Kandidaten zu den Präsidenstchaftswahlen zurück, spendet die Wahlkampfkosten an gemeinützige Organisationen die die Armen des Landes unterstützen - und spart euch damit euere ganzen Kindergartenspiele.
Ps. Auf das offizielle Endergebnis der Vorwahl in Iowa warten wir immer noch.
Wir gehen davoan aus, dass
Buttigieg an erster Stelle liegt, Biden an zweiter und Sanders abgeschlagen an dritter Stelle ist.
Und alle Medien, egal wo, behaupten werden, dass die Vorwahlen von " bösen " Hackern aus China, Russland oder dem Iran, " manipuliert " wurden.

update: 6.2.2020 / 10;00
Die, selbsternannte, " Elite " der Demokraten kämpft jetzt an zwei Fronten.
Zum einen will sie Mr, President Trump ersetzen.
Zum anderen will sie jetzt Bernie Sanders als Kandidat verhindern.
( Das ist das einzige politische Programm das die Dems haben. Ein bisschen wenig)

Der ehemalige Außenminister John Kerry - einer von Joe Bidens Unterstützern - wurde am Sonntag in einem Hotel in Des Moines am Telefon belauscht, als er erklärte, was er tun müsste, um am Präsidentschafts - wahlkampf teilzunehmen. Und das nur unter "der Möglichkeit, dass Bernie Sanders die Demokratische Partei zu Fall bringen könnte - ganz zu Fall".

(Erstaunlich, es geht gar nicht um die Nation. Es ist die pure Angst der
" Elite ", dass die Dems in dieser Form von der Bildschirmfläche verschwinden: Wow)

Im Lobby-Restaurant des Renaissance Savery-Hotels wurde Kerry von einem NBC News-Analysten belauscht. Kerry sagte: " Vielleicht mache ich mir hier etwas vor" und erklärte, dass er, um zu kandidieren, aus dem Vorstand der Bank of America zurücktreten und seine Fähigkeit, bezahlte Reden zu halten, aufgeben müsse.
Na klar, No risk, no fun )
Kerry sagte, Spender wie der Risikokapitalgeber Doug Hickey müssten "ein paar Millionen aufbringen" und fügte hinzu, dass solche Spender "jetzt sich vermutlich Bernie zuwenden".

( Wie wir schon zu Begnin unserer Berichte zum Vorwhalkampf der Dems gechrieben haben, es wird der spannendsten Vorwahlkampf der Dems. Und alle Kandidaten erinnern an das Buch:
" Die Angst des Torwarts vor dem Elfmeter" )

Aber wie Mr. Trump in seinem Buch, lange vor seiner  Presidentschaftswahl geschrieben hat. Er will das politische Establishment ( die selbsternannte Elite ) zerstören. Und das gelang ihm bs jetzt sehr erfolgreich)

Kerry war der demokratische Kandidat im Jahr 2004 und verlor gegen Präsident George W. Bush. Er erhielt 251 Wahlstimmen im Vergleich zu 286 von Bush.
Vermutlich für unsere deutsche Leser unverständlich. Aber endlich kommt mal Schwung in die poitische Arena. Und nichts lieben wir Amerikaner mehr, als den Gewinner.
Wir mögen keinen Konsens. Wir mögen die harten Spiele. Siehe Football
SuRay Ashborn, New York / Martha Snowfield, LAX

update: 6.2.2020 / 10;00
Und wir haben ein bisschen recherchiert und noch ein paar interessante Details dabei erfahren.
Gerard Niemira, jetzt CEO von Shadow Inc., sagte in einem Interview im vergangenen Jahr, dass die bestehende Technologie, die von den Demokraten bei den Wahlen eingesetzt wurde, eine "Sh....-Show" und "verworrener Morast" sei.
Die App von Shadow wurde diese Woche von der Iowa Democratic Party für ihre Fraktionen genutzt und führte zu massiven Verzögerungen.
Shadow und die Iowa Democratic Party sagten, dass die Verzögerungen durch Kodierungsprobleme in der App verursacht wurden.
Zum Zeitpunkt seines Kommentar im vergangenen Jahr arbeitete Niemira für Acronym, eine gemeinnützige Organisation, die zunächst sagte, sie habe Shadow "gestartet", jetzt aber sagt, sie habe lediglich in das Technologieunternehmen "investiert"

Und jetzt warten wir mal alle gsepannt suf den " Super Tuesday ".
Mit 16 Bundesstaaten werden am 3. März die meisten Vorwahlen abgehalten. Erstmals wird Kalifornien, der bevölkerungsreichste US-Bundesstaat, dabei sein. Kalifornien stellt mit 415 die meisten Delegierten für den Parteitag der Demokraten im Sommer.
Da die jetzt folgenden Vowahlen der Dems von den jeweiligen Bundesstaaten organisiert wird, in Iowa waren die Dems die Organisatoren, heissen die kommenden Wahlen auch Pimaries.
SuRay Ashborn, New York / Martha Snowfield, LAX

Na endlich................................6.2.2020 / 17:00

Die Daten der Iowa Democratic Party aus 97% der Bezirke zeigen, dass Senator Bernie Sanders und der ehemalige Bürgermeister Pete Buttigieg fast gleichauf liegen.
( Das überrascht uns. Denn wir waren der Meinung, dass sich Biden und Sanders in Iowa ein Kopf-an-Kopf-Rennen liefern würden.

 Aber, der " Super-Tuesday " wird mehr Klarheit bringen.)
Die Iowa Democratic Party will weiterhin Daten übermitteln, die die Anzahl der Äquivalente der Staatsdelegierten mitteilen, die den Anteil jedes Kandidaten an den 41 Delegierten in Iowa bestimmen.
Interessanter ist, wer von den Kandidaten ausgeschieden ist.

Und für alle, die Interesse an den Caucuses in Iowa haben, hier, wie die Stimmen verteilt werden.
Und soviel Stimmen pro District werden vergeben:
Im 1. Kongressdistrikt, 7 Delegierte
Im 2. Kongressdistrikt, 7 Delegierte
Im 3. Kongressdistrikt, 8 Delegierte
Im 4. Kongressdistrikt, 5 Delegierte
Ein Kandidat muss mehr al 15% der Stimmen ( zb also 15,1 % ) in einem Distrikt erreichen, um Delegierte aus diesem Distrikt zu gewinnen.
Außerdem gibt es landesweit fünf zugesagte Delegierte für Parteiführer und gewählte Amtsträger und neun Großdelegierte. Diese werden auf der Grundlage der landesweiten Volksabstimmung zugeteilt, was bedeutet, dass es für Kandidaten möglich ist, Delegierte auf Distriktebene zu gewinnen, nicht aber landesweite Delegierte.
Aber das ist nur für Iowa gültig. In allen anderen Staaten, in denen die Dems noch wählen, ist es erheblich unklomplizierter.
Dazu aber etwas später mehr Infos.

SuRay Ashborn, New York / Martha Snowfield, LAX
Donald Trump und Bernie Sanders.............................11.2.2020 / 14: 00

haben eine Gemeinsamkeit
Mr.President Trump hat schon lange Zeit vor seiner Wahl in seinem Buch:

" The art of the deal " ziemlich klar beschrieben, was er von der Adminsitration und der selbsternannten " Elite " in Washington hält. Nichts.

Er hat es geschafft, die gesamte Administration durcheinander zu wirbeln und dafür, für Politiker, völlig neue, Comminicationkanäle zu nutzen. Was, verständlich, besonders Journalisten auf die Palme treibt. Denn damit war der Nimbus des " Washington Korrespondenten " ganz schnell zerstört. Mr. President Trump zieht es vor, im Gegegensatz zu seinen Vorgänger, personelle Entscheidungen, und nicht nur diese, lieber auf Twitter zu verbreiten. Wozu also noch eine Presse, die nur von Vermutungen und Gerüchten lebt?
Ausserdem hat Mr. President Trump es in seiner Amtszeit geschafft, die Reps als Partei, zu zerstören, Was relativ einfach ist, weil sowohl Abgeordnete als auch Senatoren völlig von ihm und seinem Wahlerfolg abhängig sind.

Bernie Sanders verkauft sich als der " harte " Sozialist. Er ist aber Pragmatiker durch und durch. Und er hat sich zum Ziel gesetzt, die US - Wirtschaft und Politik, ebenso einer " Disruption " zu unterziehen. Im englishen meint dies, eine totale Veränderung.
Und es sieht so aus, mit aller Vorsicht formuliert, als würde Bernie der Gegner von Mr. President Trump bei der Präsidentschaftswahl werden. Wie gesagt, sehr vorsichtig und mit großer Zurückhaltung formuliert.

Aber Sanders wird es in jedem Fall gelingen, allein mit seiner Kandidatur, auch die Dems, die ideologisch nicht so weit von den Reps entfernt sind, zu spalten, bzw ins Abseits zu drängen.
Wenn Sanders die nächsten Wahlen zum demokratischen Presidentschafts - kandidaten nicht schafft, werden die Dems trotzdem nicht mehr so sein, wie jetzt. Gerade die politisch engagierten Jungen ( und das meint nicht nur das Alter ) hat er inzwischen voll hinter sich gebracht.
Und, viel wichtiger, selbst seine demokratischen Mitbewerber übernehmen wichtige Teile seiner Vorstellungen:
Ein Mindestlohn von 15 US$ landesweit, Schuldenerlass für Studentendarlehen, kostenlose Studiengebühren an öffentlichen Universitäten, Ausweitung der sozialen Sicherheit, Verringerung der Einkommensungleichheit und einige sogar Medicare für alle.
Sowohl Bloomberg, der erst später in die Vorwahlen einsteigen will und mit Sicherheit ebenso bald ausscheiden wird, Elizabeth Warren und Buttigieg haben in ihrem Wahlkampf Teile oder sogar alles von Sanders Vorstellungen übernommen.
Die Behauptung, Sanders sei " Sozialist " finden Sie besonders in den neoliberalen Medien, Auch in Deutschland. Aber zunächst bezeichnet sich Sanders als " demokratischer Sozialist ". Was schon ein bisschen anders klingt.
Wobei im englishen der Begriff " Sozialist " eine Reihe verschiedener Definitionen hat, die alle im Laufe der Jahre umgangsprachlich gebräuchlich wurden.
Er wird, besonders im Wahlkampf als " kommunistisch " interpretiert, wie zb in der ehemaligen Sowjetunion. Aber die Bedeutung reicht zu den

europäischen sozialdemokratischen Parteien, die in Ländern wie Frankreich, Deutschland, Spanien und Großbritannien in den letzten 70 Jahren regiert haben. Nicht zu vergessen die skandinavischen Länder.
Es wird garantiert keine Übernahme von Produktionsmittel in den USA durch Sanders geben.

Und je mehr offensichtlich schmutzige Tricks die Dems jetzt versuchen, ihre Lieblingskandidaten nach vorne zu pushen, desto mehr zerstören sich die Dems selber. Das Fiasko beim Iowa caucus, in dem ja die Dems versuchten Sanders aus dem Rennen zu schießen, war jedenfalls für die Dems eine echte Katastrophe. ( Sanders verlangt jetzt eine neue Auszählung in Iowa. Was ein sehr geschickter Schachzug ist. Lehnen die Dems ab, wird das wieder ein paar Wähler mehr auf Sanders Seite bringen. Stimmen sie zu, könnte das ein großer Schub für Sanderes werden, denn die Ergebnisse in Iowa waren hauchdünn)
Hillary Clinton war damals noch ein bisschen erfolgreicher. Sie verhinderte Sanders mit ein paar schmutzigen Tricks und schoß ihn damit aus den Vorwahlen. Aber die Zeiten haben sich geändert.

Joe Biden, immer noch der " Liebling " der deutschen Medien, dürfte nach ein paar Wochen keine große Rolle mehr spielen.
Bei einem Interview mit Madison Moore, einer 21jährigen Wirtschaftsstudentin, die ihn nach seinem vierten Platz in Iowa befragte, meinter er: " "You`re a lying, dog-faced pony soldier."
Was er, als diese Aussage die Runde durch die social medias machte, als

" Joke " bezeichnet.
Und ihm jetzt eine Menge Stimmen kosten kann.
Wie wir schon geschrieben haben, dieser Wahlkampf wird endlich spannend und bietet echte Alternativen. Wir werden sehen.
Nice Day wünscht

Martha Snowfield, LAX

Dass die demokratischen Kandidaten................12.2.2020 / 10:00

nicht so wirklich " sozial " sind, hat Martha bereits geschrieben.
Hier ein Beispiel des demokratischen Kandidaten Andrew Yang:

Nach einem kometenhaften Aufstieg vom unbekannten Kandidaten wurde Yang beim Iowa caucus wieder auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt. Er bekam weniger als 1.800 Stimmen und damit nur 1% der Stimmen in einem Bundesstaat. Das sind 1% der demokratischen Delegierten und damit bekam er keine Delegierten.
Darauf macht er das, was jeder " Kapitalist" macht: Er entließ seinen Wahlkampf Staff.
Yangs Mitarbeiter sagten, sie seien von den Entlassungen überrumpelt worden. Ihre email- Accounts wurden gelöscht.
Ein Sprecher der Kampagne sagte, dass alle Mitarbeiter, die entlassen wurden, eine formelle Kündigungsmitteilung erhielten und ihre Abfindung

( 400 US$ )in 48 Stunden erhalten würden.
Was lernen die Jungs und Mädels daraus? Es geht um Geld. - so einfach ist das.
Dazu muss man wissen, dass viele der Wahlkampfhelfer diesen Job in der Zeit der Kampagnen hauptberuflich ausüben. Nicht alle sind also

" Idealisten " die für einen Kandidaten arbeiten,. Die besten gehen meist nahtlos zu einem anderen Kandidaten - und machen dann Wahlkampf für diesen. Egal ob Dem oder Rep.
Wahlkampf in den USA ist inzwischen ein multimilliarden-Business geworden. Sehr gute Mitarbeiter sind fast das ganze Jahr beschäftigt, weil es immer irgendwo in den USA Wahlen gibt. Vom Sheriff bis zum Senator, viele haben inzwischen professionelle " Berater " und Wahlkampfmitarbeiter.
That`s USA
Dazu muss man noch wissen, dass kein Kandidat, egal zu welcher Wahl, von

" seiner " Partei finanzielle Unterstützung bekommt. Zwar treten alle Kandidaten für eine Partei an, aber letztendlich ist jeder Senator, Abgeordnete absolut unabhängig von seiner Partei. Deshalb kann er auch im Congress oder im Senat nach den Interessen seiner Wähler stimmen und das oft genug auch mit der Opposition.
Für die Wahlkampfkosten muss er selber sorgen,. Aber bei, zb einem Senatorenjob, machen sich die Ausgaben immer bezahlt. Abgesehen vom Prestige und den damit verbundenen Kontakten braucht ein arbeitsloser Senator oder Abgeordneter  ( Congressman) sich um seine finanzielle Zukunft keine Sorgen mehr machen.
SuRay Ashborn, New York

Die New Hampshire primary hat Sanders gewonnen.....12.2.2020 / 10:00

Nach 83% der gemeldeten Bezirke erhielt Sanders 25,9 Prozent, Buttigieg 24,1 Prozent und 19,8 Prozent Klobuchar.
Die beiden " Stars " der Dems, Sen. Elizabeth Warren und Joe Biden erreichten den vierten, bzw fünften Platz.
Andrew Yang und Michael Bennet scheiden aus dem Rennen aus.
New Hampshire vergibt 24 Delegierte von 1.991.
Die endgültige Zusage, wieviel Delegierte der einzelne Kandidat bekommt, dauert noch ein bisschen.
Nevada steht als nächstes auf dem Kalender. Die Wähler werden dort am 22. Februar zusammentreten. South Carolina hält seine Vorwahl am 29. Februar ab.
Bei Biden wird sich in den nächsten drei Primary entscheiden ober er ausscheiden wird.
( Wovon wir ausgehen )
Den dümmsten Fehler, den Nancy Pelosi ( ua. Vorsitzende der Demokratischen Partei und Elizabeth )und Elizabteh Warren in der Demokratischen Partei machten, war, für ein Impeachment bei Mr. President Trump zu drängen. Abgesehen davon, dass diese Impeachment, auf Grund der Zahlenverhältnisse im Senat, keine Chance hattte, erreichten die beiden, dass Joe Biden sehr oft im Zusammnehang mit den angeblichen Aktivitäten von Mr. President Trump in der Ukraine in Zusammenhang gebracht wurde

Die onminösen Geschäfte seines Sohnes Hunter in einer ukrainischen Ölcompany und sein persönliches Engagement dafür, haben Biden dem hartnäckigsten demokratischen Wähler sehr nachdenklich gemacht.
Aber, und das ist das Problem der beiden Mädels, speziell von Pelosi, haben ihre Emotionen gegen Mr. President Trump, das Leben in ihrer Blase und und die damit verbundene Arroganz, eine Falle gestellt, in die sie mit Joe Buiden getappt ist.

Oder, was wir vermuten, sie haben nicht auf ihre Wahlkampfberater gehört. Jeder gute Berater hätte Pelos schon vor Monaten abgeraten, das Impeachment überhauptz nur zu denken. Alle unsere Infiormation stummen dahingehend überein, dass sie den Druck der " jungen Wilden " in der demokratischen Partei nicht mehr ausgehalten hat. Was auch gleichzeitig ihre Führungsqualitäten erheblich in Zweifel zieht.

Zum Sieg in New Hampshire von Sanders.
Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer - It's A Long Way To Tipperary.
Enjoy your life. Everyday
SuRay Ashborn, New York / Martha Snowfield, LAX / Suann McBright, CAL, Santa Monica
Diese Umfragen sind interessant..................18.2.2020 / 15:00

Denn es geht dabei nur um die demokratischen Bewerber für die Vorwahlen:

Sanders führt mit 31 % das Feld an.
Die Umfrage zeigt Bloomberg mit 19 %
Der frühere Vizepräsident Joe Biden belegte mit 15 % Unterstützung den dritten Platz und

Senatorin Elizabeth Warren (D-Mass.) mit 12 % den vierten Platz.
Senatorin Amy Klobuchar (D-Minn.) Belegte mit 9 % Unterstützung den fünften Platz,
Der frühere indische Bürgermeister von South Bend, Pete Buttigieg, die Top 6 mit 8% Unterstützung abrundete.

Die NPR / PBS NewsHour / Marist-Umfrage wurde am 13. und 16. Februar unter 1.416 Erwachsenen durchgeführt. Die Frage der Präferenz für die demokratische Nominierung wurde 527 Demokraten und demokratisch orientierten Unabhängigen gestellt.
Die Fehlerquote beträgt 5,4 Prozent.
Martha Snowfield, LAX

Gestern fand in Las Vegas die große Debatte---------------- 20.2.2020 / 11:00

der demokratischen Bewerber für die Präsidentschaftskandidatur statt
Es war eine der spannendsten politischen Debatten seit langer Zeit.

Wir wollen Sie jetzt nicht langweilen,deshalb fassen wir unseren Eindruck der Debatte zusammen.

Sen. Elizabeth Warren (D-Mass.)
Warren, die in der Vorwahl von New Hampshire einen enttäuschenden vierten Platz belegte, musste in Vegas pokern. Sie tat es - und war die "Siegerin " dieser Debatte.

Sie ging Bloomberg hart an ( was ja bei uns Amerikaner immer gut ankommt. Wir lieben Football, weil es ein harter Sport ist).
Ihr direkter Angriff auf Bloomber brachte von Anfangan Schwung in die Debatte.
"Ich würde gerne darüber sprechen, gegen wen wir antreten", begann sie. "Ein Milliardär, der Frauen als 'fette Weiber' und 'pferdegesichtige Lesben' bezeichnet. Und, nein, ich spreche nicht von Donald Trump. Ich spreche von Bürgermeister Bloomberg."
Von der Co-Moderatorin Hallie Jackson zu angeblich sexistischen Kommentaren befragt, versuchte Bloomberg, die Anzahl der Frauen zu erklären, die in seiner Firma und während seiner Amtszeit als Bürgermeister leitende Funktionen innehatten.
Warren antwortet daraufhin: "Ich hoffe, Sie haben gehört, wie er sich verteidigt hat: 'Ich war nett zu einigen Frauen' ", schoss Warren zurück. "Das ist zuwenig."

Sen. Bernie Sanders (I-Vt.)
Sanders ging als unangefochtener Spitzenkandidat für die Nominierung in die Debatte.
Alles, was Sanders in der Debatte tun musste, war, einen eklatanten Fehltritt zu vermeiden. Er schaffte es leicht, diese Hürde zu überwinden.
Er kam ohne Schaden aus der Debatte. In der Eröffung seines Beitrages ging auch er Bloomberg sehr direkt an.

Er nagelte ihn mit der von Boomberg, als damaliger Bürgermeister von New York, auf seine " Stop-and-Risk " - Politik fest.
( Bloomberg ermächtigte damals die New Yorker Polizei, jeden Bürger ohne Verdachtsanlasss, festzuhalten, zu durchsuchen und auf die Polizeistation zu bringen. Von dieser Maßnahem waren ausschließlich Schwarez und Latinos betroffen.)
Sanders liegt zur Zeit in allen Umfragen mit bis zu 10 % vor seinen demokratischen Kandidaten.
Ob Sie ihn lieben oder hassen, es gibt keinen Grund anzunehmen, dass sich Sanders' Werte in Richtung auf die Nominierung in nächster Zeit negativ verändern werden.

Der ehemalige New Yorker Bürgermeister Michael Bloomberg

Bloomberg lieferte eine Horrordebatte ab.
Er wurde von praktisch jedem anderen Kandidaten angegriffen. Das war zwar keine Überraschung - sie würden ihn in einer Debattenphase niemals ungeschoren davonkommen lassen, nachdem er etwa 350 Millionen Dollar Werbung ausgegeben hatte.
Schockierender war, dass Bloomberg sich fast hilflos verteidigte. Die Art und Weise, wie Warren ihn über die Geheimhaltungsvereinbarungen filetierte, war nur ein eklatantes Beispiel.
Selbst bei Amgriffen seiner Mitsreiter die er wissen musste, dass diese Punkte angesprochen werden würde, war er hilflos und kam ins Schwimmen.
Bloomberg zeigte seine Art an Gereiztheit, die schon damals den New Yorkern von seinen drei Amtszeiten als Bürgermeister bekannt ist.
Seine Chance, selbst am " Super -Tuesday ", 3. März 2020 eine erheblich bessere Position zu bekommen, sind nicht sehr groß. Was uns aber nicht überraschen würde.

Der ehemalige Vizepräsident Joe Biden

War wie immer. Nervös, unkonzentriert und wirkte lange Zeit so, als würde ihn diese ganze Procedure langweilen. Die anderen Kandidaten habe ihn so oft " an die Wand " gestellt, dass er nur noch verlieren konnte.
Interessant am kommenden Wahlkampf ist ein Zitat von Mr. President Trump.
Er leistete, zwar indirekt, nichts aber destotrotz, handfeste Wahlkampf - hilfe für Bernie Sanders.
" Ich würde lieber mit " mini-Mike" , Bloomberg als mit Bernie Sanders diskutieren. "
Und hier noch die aktuellsten Umfragen
Diese ABC News/Washington Post-Umfrage wurde vom Festnetz und Mobiltelefonvom Feb. 14-17, 2020, in Englisch und Spanisch, aus einer nationalen Stichprobe von 1.066 Erwachsene erhoben. Die Ergebnisse haben eine Fehlerspanne von 3,5 Punkten, einschließlich des Designeffekts.

Es wurden nur denmokratische Wähler zu den Favoriten der demokratischen Kandidaten befragt. Es ist alo keine Umfrage über die Präferenz demokratischer Kandidaten oder Mr. Trump!

Bernie Sanders ist aufgestiegen und Joe Biden ist in der nationalen Präferenz für die demokratische Partei abgestürzt.
Sanders stieg auf 32 Prozent Unterstützung unter den Demokraten und den Unabhängigen mit demokratischer Ausrichtung.
Das sind 8% mehr als Ende Januar.

Biden
Fiel auf 17% und damit um 11% auf seinen niedrigsten Stand im Wahlkampf.
Bloomberg, der die Bühne zum ersten Mal in der Debatte in Nevada betrat, hat nun 14% Unterstützung, was einem Anstieg von 6% entspricht.
Warren lag landesweit unverändert bei 11% Unterstützung,

Buttigieg 7% und Klobuchar 6%.
Wir gehen davoan aus, dass sowohl Biden als auch Bloomberg beim " Super Tuesday " ausscheiden werden.
Hier die ausführlichen Daten der Umfrage.........................
Beachten Sie bitte, dass diese Umfrage vor der großen Debatte in Las Vegas duchgeführt wurde. Die aktuellen Umfragen nach der Debatte bekommen Sie in der nächsten Zeit.
SuRay Ashborn, New York / Martha Snowfield, LAX / Suann McBright, CAL, Santa Monica

Bevor wir zu den Zwischenergebnissen................24.2.2020 / 10:00

der Delegiertenwahl der Dems kommen, eine kurze Erklärung, der " Technik " der Wahl:
Jeder Bundesstaat hat eine bestimmte Anzahl von Dem - Delegierten zu vergeben, die von einer Reihe von Faktoren bestimmt wird, darunter die Größe des Bundesstaates, ihre demokratische Ausrichtung.
Während die Delegierten proportional verteilt werden, liegt die Mindestschwelle für den Gewinn von Delegierten in fast jedem Staat bei 15% der Stimmen. Das bedeutet, dass die Kandidaten entweder auf Distrikt- oder Staatsebene 15% der Stimmen erhalten, um überhaupt Delegierte zu erhalten.
In Nevada werden 36 Delegierte vergeben.
Auf dem Kongress der Dems wird ein Kandidat nominiert, wenn eine einfache Mehrheit von 1.991 der insgesamt 3.979 zugesagten Delegierten einen bestimmten Kandidaten unterstützt.
Nevadas Bevölkerung bildet im Vergleich zu Iowa und New Hampshire besser die USA ab: 29% Latino, 10% Schwarze und 9% asiatisch-amerikanische und pazifische Insulaner.
Und jetzt zu den vorläufigen Ergebnissen.
Vorab, Michael Bloomber will erst am " Super Tuesday ", 3. März 2020, in den Ring steigen. Noch sind die Daten keine Endergebnisse. Aber der Trend geht eindeutig zu Bernie Sanders.
Klar ist, dass Bernie Sanders der Winner ist.

Sanders kam auf 46,9 % der Stimmen.
Der ehemalige Vizepräsident Joe Biden bekam 19,2 %
der ehemalige Bürgermeister von South Bend, Indianas Bürgermeister Pete Buttigieg, 15,6% Sen. Elizabeth Warren, D-Mass. 11,8 Prozent der Stimmen.

Und Mr. President Trump ist begeistert.


Für den Origanaltweet clicken Sie auf die Grafik.

Wer Mr. President Trump ein bisschen besser einschätzt, also fernab von Ideologie und irgendwelchen unwichtigen Kommentaren, der wird jetzt sehr hellhörig. Wir werden eine große Überraschung erleben.
Fest steht aber, dass die Demokraten nach dieser Wahl nur noch ein Schatten ihrer selbst sein werden. Denn die Selbstzerfleischung beginnt bereits.
SuRay Ashborn, New York / Martha Snowfield, LAX / Suann McBright, CAL, Santa Monica
Back to the Roots......................2.3.2020 / 10:00

Im Laufe des Wahlzyklus 2020 wechseln immer mehr Orte in den USA zum guten alten Papierzettel.
Experten sagen, dass Wahlsysteme auf Papier die sicherste Methode für Wahlen sind, da sie weniger anfällig für Hacking und Manipulation sind.
( Ooops. hoffentlich spricht sich das nicht in den " hippen " Kreisen herum, die ja am liebsten noch ihr Leben in eine cloud verlagern würden )
In Ohio haben 12 Bezirke ein Unternehmen für Wahlmaschinen angeworben, das seine Innovationen auf Papier konzentriert.
Beamte, die für die Überwachung und Auszählung der Wahlen verantwortlich sind sagen, wenn es darum geht, unsere Wahlen zu schützen, sei die Sicherheit letztlich wichtiger als der bisherige Modus.
Martha Snowfield, LAX

Der Winner der Vorwahlen in South Carolina..........2.3.2020 / 10:00

ist Joe Biden.
Am späten Samstagabend, als 100 % der Bezirke ihre Auszählungen bekannt gaben, hatte Biden mehr als 48,5 % Prozent der abgegebenen Stimmen.
Senator Bernie Sanders lag ziemlich weit hinter Biden zurück. Er erhielt 19,9 % der Stimmen.

South Carolina vergibt insgesamt 54 demokratische Delegierte
Davon bekommt Joe Biden 36, Bernie Sanders 11 Delegierte
( Hier können sich die Delegiertenzahlen noch ändern)

Die schwarzen Wähler machten erneut die Mehrheit der Primärwähler aus - etwa 55 Prozent.
Der Grund für den überraschend klaren Sieg von Biden war eine sensationell hohe Wahlbeteiligung.
( By the way. Was wir schon kange versuchen unseren deutschen, östereichischen Lesern immer wieder klar zu machen Gehen Sie zur Wahl. Damit wirbeln Sie immer " erhoffte " oder prognostizierte Wahlergebnisse durcheinander)
Mehr als 500.000 Wähler gaben bei den Vorwahlen in South Carolina ihre Stimmzettel ab. Damit übertrafen sie die rund 370.000 im Jahr 2016 der abgegebenen Stimmen.
Senator Bernie Sanders hat im Februar mehr als 46 Millionen US$ aus rund 2,2 Millionen Spenden gesammelt, teilte seine Präsidentschaftskampagne 2020 am Sonntag mit.
Dies ist der beste Fundraising-Monat in Sanders 'Kampagne. Das vorherige Hoch war im Januar, als die Kampagne 25 Millionen US$ von mehr als 648.000 Menschen einbrachte. Insgesamt hat Sanders mehr als 167 Millionen US$ gesammelt und damit die anderen demokratischen Kandidaten weit übertroffen.

Michael Bloomberg steigt erst am 4. März, den " Super Tuesday ", den 3.3.2020 in das Rennen ein.
Da wird sich dann endgültig entscheiden, wer von den Kandidaten ausscheiden wird und wem es gelingen wird 1990 Delegierte in den Vorwahlen zu bekommen.

Der Vorwahlkampf bleibt spannend.
Martha Snowfield, LAX

In diesen Staaten entscheidet sich..................2.3.2020 / 10:00

am 3.3.2020 für manche Kandidaten, ob sie noch im Spiel bleiben:
Um die Nominierung der Partei für den auf dem Kongress vom 13. bis 16. Juli in Milwaukee zu sichern, muss ein demokratischer Anwärter mindestens 1.991 " gebundene " Delegierte gewinnen.


Die Super Tuesday-Abstimmung in den 14 Staaten vergibt mehr als ein Drittel der " gebundenen " Delegierten auf dem Democratic National Convention im Juli.
Exact 1 357 von 3 979 Delegierte
Für die Börse wird der morgige Tag auch die Richtung an den Börsen vorgeben. Gewinnt Bernie Sanders und lässt seinen Rivalen Biden hinter sich, dürfen Sie sich auf eine nicht so tolle Börse freuen, gewinnt Biden dann gehen die Indices stark nach oben. Und damit haben wir eine der

" dümmsten " Börse. Nämlich eine politische Börse.
Nice Day.....SuRay Ashborn, New York

Nicht ganz überraschend...................4.3.2020 / 17:00

Der Milliardär Michael Bloomberg stieg am Mittwoch, nach seiner Niederlage am Dienstag, aus dem Wahlkampf aus. Obwohl er mehr als eine halbe Milliarde Dollar für Werbung und Personal im ganzen Land ausgab, erzielte Bloomberg nur einen einzigen Sieg - die Fraktion von Amerikanisch-Samoa - und scheiterte in vielen Bundesstaaten an der 15%-Delegiertenschwelle.
Damit wäre bewiesen, dass die Meldugen in unseren diversen Medien, man könne sich die Presidentschaft kaufen, wohl erledigt. ist.
Geld allein genügt nicht für die Vorwahlen der Dems.

Wir unterstellen Bloomberg jetzt mal, dass er das von Anfang an wusste und mit seinem Ausstieg verhindern will, dass der aktuelle " Liebling " der Presse und der Demokraten, Joe Biden, zuviel Stimmen bei den kommenden Wahlen verlieren wird.
Anyway. Wir warten jetzt noch auf den Ausstieg von Elizabeth Warren, die ein marginales Ergebnis abgeliefert hat.
Die Endergebnisse aus California gibt es immer noch nicht. CAL ist der Staat, in dem die Kandidaten die meisten Delegierten einsammeln können.

Joe Biden hat mindestens 10 Delegierte aus Maine gewonnen, gefolgt von Bernie Sanders mit neun und Elizabeth Warren mit zwei.

Allerdings sind diese Daten nur vorläufig, denn es wurden bis jetzt erst 88% der Stimmen ausgezählt.Und das Rennen zwischen Biden und Sanders ist hier sehr eng ( Biden 34,2 %, Sanders 33% ) könnte sich das Ergebnis noch gravierend verändern
Da wir uns bei unserer Berichterstattung aus dem Wahlkampf nur auf Fakten beschränken, müssen Sie leider eine andere Website besuchen, die aber nur spekuliert.
Nice Day aus CAL.......Martha Snowfield, LAX

Zwar hat vermutlich Bernie Sanders ....................5.3.2020 / 15:00

einen großen Vorsprung vor Joe Biden in California erreicht.
Aber die Zuteilung der entscheidenden Zahl der Delegates ist leider immer noch nicht bekannt.
Und damit können wir Ihnen noch nicht mitteilen, welcher der beiden Kandidaten aktuell die meisten Delegierten auf sich vereinigen konnten.
Es bleibt also weiter spannend.
Die Dems arbeiten jedenfalls mit Hochdruck daran, dass Sanders nicht als Presidentschaftskandidat gekürt wird.

Das beste was Mr. President Trump passieren kann und eine Niederlager der Dems wäre, ist dass Joe Biden als counterpart auf Mr. Trump trifft. Denn Joe Biden wird eine zweistündige Discussion mit Trump nicht durchhalten. Was er schon bei seinen diversen Wahlreden bewiesen hat.
Nice Day aus CAL.......Martha Snowfield, LAX

Die nächste bitte......................5.3.2020 / 17:00

Elizabeth Warren schied heute, Donnerstag 5.3.2020, aus dem Rennen um den demokratischen Präsidentschaftskandidaten aus.
Wer die Hitze nicht verträgt sollte nicht in die Küche gehen.
Suann McBright, CAL, Santa Monica

Die Dems haben mehr Angst vor ihren eigenen Kandidaten.....9.3.2020 / 10:00

als vor Mr. President Trump.

Das Demokratische Nationalkomitee ( USA) kündigte an, dass die neue Schwelle für die Debatte am 15. März bei 20% aller bisher vergebenen Delegierten liegen wird.
Damit soll eine Einzeldebatte zwischen dem ehemaligen Vizepräsidenten Joe Biden und Sen. Bernie Sanders gewährleistet werden.
Denn die Kandidaten, die nach den bisherigen Regeln nur 15% der Delegierten benötigten, fallen jetzt aus der kommenden Debatte raus.
Demokratie vom Feinsten
Dazu passt ganz gut:
Die Kampagne von Joe Biden hat nach seinem Erfolg am Super Tuesday einen beispiellosen Zufluss an Spenden und Angeboten zur Durchführung von Spendenaktionen erlebt.
Mehrere der Top-Spendensammler des ehemaligen Präsidentschaftskandidaten Pete Buttigieg, darunter Bryan Rafanelli und Susie Tompkins Buell, erwägen, für den ehemaligen Vizepräsidenten hochdotierte Veranstaltungen zu veranstalten.
Biden war bisher knapp bei Kasse und wurde finanziell von seinen Rivalen schwer überboten. Er hatte kaum genug Geld, um Fernsehspots auf den kritischen Schlachtfeldern des Superdienstages zu schalten.
Everyone likes a winner
SuRay Ashborn, New York
Und wieder eine gute Nachricht........18.3.2020 / 13:00

der " Kommunismus " in den USA ist abgewendet.
Bei den demokratischen Vorwahlen gewann Joe Biden nach den bisherigen Auszählungen die Vorwahlen in Arizon, Florida und Illinois und liegt damit an der Spitze der demokratischen Präsidentschaftskandidatur über Bernie Sanders.
Die Wallstreet atment auf, der Sozialismus ist abgewendet.
Zumindest ein bisschen.
Nice Day form New York.
SuRay Ashborn, New York

Der Grippe-Virus treibt seltsame Blüten............................23.3.2020 / 13:00

Ocasio-Cortez: " Wir müssen allen, auch den Reichen, Schecks schicken "
Dazu sollte man wissen, dass Ocasio-Cortez Mitglied der Dems und eine Unterstützerin des " Sozialisten "( nach US-Verständnis mehr "Kommunist") Bernie Sanders ist.

In der CNN-Sendung, "State of the Union" sagte sie am Sonntagmorgen, dass sie das übliche Argument hört: "Warum wollen Sie Bill Gates einen Scheck geben?" Sie sagte, dass die Festlegung, wer was verdient, unnötige Bürokratie schaffen würde, die nach dem Ende der Sache erledigt werden kann.
( Mooment. Sie gibt zu, dass es ohne Bürokratie nicht geht. Und will dann aber nach der Hysterie um den Grippe-Virus kontrollieren, ob die Cheque die richtigen bekamen. Wow)
Ocasio-Cortez sagte, sie glaube, dass beim derzeitig auf dem Tisch liegende Konjunkturpaket viele Amerikaner zu kurz kommen. Sie aber einen Plan "sehr unterstütze", der in diesem Monat 2.000 Dollar an jeden Erwachsenen im Land und 1.000 Dollar an jedes Kind ausgeben würde.

Na schön, warum sollen die Reichen, die sich ja auch einschränken müssen,
( keine Parties in den Clubs, kein Mensch geht mehr auf ihre Yachten )
nicht auch noch ein bisschen " Schmerzensgeld " erhalten sollen.
Erstaunlich für uns ist, wie schnell sich " Sozialisten " wandeln können, nur um Wahlen zu gewnnen.
Der Grippe-Virus ist das beste, was allen pasieren kann.
Soviel Comedy in der Politik war noch nie.
Nice Day aus dem " Katastrophengebiet " New York
SuRay Ashborn, New York

Bernie Sanders ist aus dem Wahlkampf ausgestiegen.........9.4.2020 / 10:00

und Mr. President Trump wird sich darüber sehr freuen.
Es ist inzwischen ein offenes Geheimnis, dass Joe Biden ziemlich große mentale, bzw. psychische Probeme hat.
Joe Biden ist 77 Jahre alt. Also ja, seine geistige Eignung ist eine legitime Frage.

Es gibt reichlich Anlass zur Sorge. Biden kündigte kürzlich an: "Ich denke, wir können das Haus zurückgewinnen" und versprach, das "AR-14" ( er meinte die AK 47, ein Schnellfeuergewehr ) zu verbieten.
Er verwechselte den " Superdienstag " mit dem "Superdonnerstag" und vergaß die Worte der Unabhängigkeitserklärung: "Wir halten diese Wahrheiten für selbstverständlich. Alle Männer und Frauen sind geschaffen, durch die, Sie wissen schon, Sie wissen die Sache."
In South Carolina gab er falsch an, für welches Amt er kandidiert und erklärte: "Mein Name ist Joe Biden. Ich bin ein demokratischer Kandidat für den Senat der Vereinigten Staaten".
Bei drei Wahlveranstaltungen in den letzten Monaten erklärte Biden, er sei in Südafrika verhaftet worden als er versuchte, Nelson Mandela im Gefängnis zu besuchen - ein Vorfall, der, wie seine Kampagne später zugab, nie passierte.
Er beschrieb zuvor ein Treffen mit einem Marinekapitän in Afghanistan. Aber die Washington Post berichtete, dass "fast jedes Detail in der Geschichte falsch zu sein scheint".
Er behauptete, mit dem chinesischen Führer "Deng Xiaoping" am Pariser Klimaabkommen ( das Abkommen wurde in 2015 in Paris geschlossen - Deng starb 1997) gearbeitet zu haben.
Während einer Debatte behauptete er, dass " seit 2007 150 Millionen Menschen [durch Schusswaffen] getötet worden sind" (was fast der Hälfte der US-Bevölkerung entspräche).
Er sagte, er habe sich während seiner Amtszeit als Vizepräsident mit Parkland-Opfern getroffen, obwohl die Schießerei erst nach seinem Ausscheiden aus dem Amt stattfand.
Wir vermuten eher, dass Joe Biden dement ist oder bereits an Alzheimer erkrankt ist.
Der beste Kandidat den Mr.President Trump bekommen konnte - und die Wahl für die zweite Periode gewinnen wird.
Es gibt allerdings immer noch die Möglichkeit, dass die Dems Biden nur als " Scheinkandidat " bis zum Schluss der Vorwahlen unterstützen werden. Und beim großen Nominierungkongress, der für August geplant ist, einen anderen Kandidaten aus dem Hut zaubern werden.
Nein, Hillary Clinton wird es garantiert nicht mehr. So doof sind nicht mal die Dems.
Bleibt es bei Biden, dann werden die bereits traditionellen Fernseh - diskussionen zwischen den beiden Präsidentschaftskandidaten zu einer echten Comedy. Denn Mr. President Trump wird schonungslos die geistigen Schwächen von Joe Biden aufdecken.
Was legitim ist. Denn es geht schließlich um einen Job, dessen Inhaber den " roten Knopf " zur Zerstörung dieser Welt drücken kann.

Und nein, kein Mitleid mit Joe.
Wer die Hitze nicht verträgt, sollte nicht in die Küche gehen. Allerdings sind wir sehr erstaunt, dass seine Frau ihn nicht von dieser Kandidatur abbringt. Aber was macht man nicht alles um First Lady zu werden?
Oder sie wurde von den Dems " gekauft ", mit einen Job in der zukünftigen

(Dem)Administration.
Und sollten die Dems tatsächlich an Joe Biden festhalten, hätten sie einen President, den sie nach Belieben steuern könnten. Mit einem starken Vice-President an seiner Seite.
There is no business like the political business
SuRay Ashborn, New York / zZt Hamptons

Der ehemalige Vizepräsident Joe Biden..........14.4.2020 / 10:00

gewann die Vorwahl in Alaska, nachdem in einer, wegen des Coronavirus , ausschließlich per Briefwahl durchgeführten Wettbewerb, die Stimmen ausgezählt worden waren.

Die Ergebnisse der Vorwahl wurden von der Alaska Democratic Party am 11.4.2020 gegen 22.00 Uhr EST, veröffentlicht.
Nach der Erklärung der Partei erhielt der ehemalige Vizepräsident 55,3 % Unterstützung - 10.834 Stimmen - und konnte neun Delegierte gewinnen.
Sanders folgte ihm mit 44,7 Prozent Unterstützung - 8.755 Stimmen - und holte sich nach der Endauszählung acht Delegierte.
Die Stimmen mussten bis Freitag eingegangen sein, um ausgezählt zu werden. Die Vorwahl in Alaska hat 15 " gebundene " Delegierte und vier nicht gebundene Delegierte zu verteilen.
Martha Snowfield, LAX

Ooops, totgesagte leben länger...........................29.4.2020 / 11:00

Oder andersrunm.
Macht macht süchtig und ist wichtiger als Geld und Sex.

Die ehemalige Außenministerin Hillary Clinton unterstützte am Dienstag die Kampagne von Joe Biden für die Präsidentschaft.
Praktisch niemand in demokratischen Kreisen sieht in der Unterstützung Clintons eine wirkliche Kehrseite der Medaille. Aber viele haben Zweifel, ob sie Bidens Wahlkamof sinnvoll erweitern kann.
Da sowohl die Kandidatin non 2016 als auch Biden Pfeiler des Mitte-Links-Establishments der Demokraten sind, wird davon ausgegangen, dass es bereits einen hohen Grad an Crossover zwischen ihren Anhängern gibt.

"Es gibt keinen demokratischen Wähler, der ideologisch mit Hillary Clinton verbunden ist, der nicht auch schon ideologisch mit Joe Biden verbunden ist", sagte Jonathan Tasini, ein demokratischer Stratege, der Sen. Bernie Sanders (I-Vt.) in seinen beiden Präsidentschaftskandidaturen unterstützt hat.
Die Clinton-Unterstützung war zumindest ein Schlagzeilenmoment für Biden, der auf der öffentlichen Bühne sowohl durch die Coronavirus-Krise selbst als auch durch die daraus resultierende Unmöglichkeit, einen normalen Wahlkampf zu führen, an den Rand gedrängt wurde.

Wir vermuten eher, dass sich Clinton bei Biden als zukünftiger Vice-President positionieren will. Für die Dems. wäre das eine optimale Lösung.

Biden, der offensichtliche Probleme mit seiner psychischen und geistigen Gesundheit hat, dient als Gallionsfigur. Und Clinton, im Hintergrund, als VP, zieht die Fäden und setzt die Ideen des Parteiestablishment um.

Lesen Sie dazu unseren Beitrag
Archiv US-Wahlen 2020 - 9.4.2020
Diese Wahl ist noch spannender als der Wahlkampf zwischen Trump und Clinton.
Nice Day from New York.
SuRay Ashborn, New York

Mr. President Trump hilft nie ohne Grund...............4.5.2020 / 10:00

Präsident Donald Trump sagte, dass der frühere Vice - President Joe Biden auf die Anschuldigungen einer ehemaligen Senatsmitarbeiterin, Tara Reade, "reagieren" sollte. Read behauptet, Biden habe sie 1993 gegen eine Wand gestoßen und sexuell missbraucht.

Bidens Kampagne hat die Anschuldigungen dementiert, und mehrere seiner demokratischen Verbündeten unterstützen ihn.

Trump sagte, er sei der Meinung, dass Biden "antworten sollte", fügte dann hinzu: "Es könnten falsche Anschuldigungen sein. Ich weiß alles über falsche Anschuldigungen. Ich bin schon oft fälschlicherweise beschuldigt worden".
Wer einen solchen Gegner nicht unterstützt müsste total bescheuert sein.
SuRay Ashborn, New York

Die Demokraten müssen schon ziemlich verzweifelt sein.....5.5.2020 / 10:00

Denn ein paar der Dems " spielen "gerade ein Notfall-Programm durch:
Was passiert, wen Joe Biden sich aus dem Wahlkampf zurückziehen muss?

Drei Gründe gäbe es dafür.

Bidens Alter, die Behauptung von Tara Reade, einer ehmalige Mitarbeiterin von Biden, dass Biden sie sexuell belästigt hätte und, wesentlich problematischer, die Geschäfte seines Sohnes Biden ( Stichwort Ukraine ). Wir berichteten darüber.

Archiv Wirtschaft 8.9.2014
Archiv Aktuelles 6.10.2014
Archiv Aktuelles 17.10.2014

Und da kommen jetzt ein paar Dems auf die Idee Hillary Clinton als Presidentschaftkandidat laufen zu lassen und Obama als Vice President - kandidat.

Aber da ist noch die Frage der Verfassung. Obama als Vicepräsidentschafts - kandidat. Könnte das ein Hindernis sein? Ein Verfassungsexperte der Washington Post sagte, dass einem so weit hergeholten Szenario nichts im Wege stünde.
Spannend wie die Dem versuchen, sich an den eigenen Haaren aus dem Sumpf zu ziehen.
Wir sind da allerdings sehr skeptisch dass dieses neue " Dreamteam " eine echte Chance beim Wähler hätte. Sicher ist, dass die Dems nicht mehr unbedingt hinter Biden stehen - und, wie wir ja schon mal berichtet haben, ein völlig anderer Kandidat auf dem " Krönungstag " der Dems auftauchen wird.
SuRay Ashborn, New York

Es ist Vorwahlkampf und die Wähler ..12.5.2020 / 10:00

lieben einen agressiven President.
In diesem Jahr setzte das Ministerium die Zertifizierung der Volksrepublik China für die Verwendung von Garnelenschleppnetzfangmethoden aus, die sich nachteilig auf Meeresschildkröten auswirken können.
Das Ministerium setzte auch die Zertifizierung Venezuelas aus, weil das frühere Maduro-Regime dem technischen Team der USA nicht erlaubte, das Land zu betreten, um die venezolanischen Garnelenfangmethoden zu beurteilen.

Für das Jahr 2020 bescheinigte der Unterstaatssekretär für Wirtschaftswachstum, Energie und Umwelt 37 Nationen und Hongkong und gewährte für 12 Fischereien Bescheinigungen, dass sie über angemessene Maßnahmen zum Schutz von Meeresschildkröten beim kommerziellen Garnelenfang verfügen. Die jährlichen Zertifizierungen basieren zum Teil auf Übersee-Verifizierungsbesuchen von Vertretern des Außenministeriums und des Nationalen Meeresfischereidienstes der NOAAs. Die Zertifizierung erlaubt die Einfuhr von wild gefangenen Garnelen in die Vereinigten Staaten gemäß Abschnitt 609 des Öffentlichen Rechts 101-162 (Abschnitt 609).

Das Volk freut sich und weiß wen es wählen will.
In den USA gibt es eine Menge der Garnelenfischer und venezuelanische Einwanderer die der Regierung in Venezuela kritisch gegenüberstehen.
Mal sehen welche Aktionen die USA noch für Cuba haben. Denn in Florida gibt es eine Menge eingewanderte Kubaner. Wait and see.
Suann McBright, CAL, Santa Monica

Alles nur dem Wahlkampf geschuldet................2.6.2020 / 13:00

ist das, was zur Zeit in den USA abläuft.
Sowohl die Dems als auch die Reps haben zur Zeit nur ein Ziel. Ihre Kandidaten in das White House zu bringen.
Und da Politker, egal welcher Coleur, alles für die Macht einsetzen, ist die Wahlkampfzeit auch immer eine sehr schmutzige Zeit.
Als Mr. President Trump aus dem White House zur gegenüberliegende Kirche, mit der Bibel in der Hand, marschierte, sollten damit die Evangelikalen, eine wichtige Zielgruppe der Reps, bestätigt bekommen, dass die Reps auf ihrer Seite stehen.
Auch die diversen Scharmützel mit Twitter und über Twitter, haben eine Zielgruppe im Blick.
Und seine Kommentare zum Tod eines Schwarzen zielen genau auf die Ziel -

gruppe der " Law and Order" - Fraction.
Es sei nur daran erinnert, das in der Amtszeit Obamas von der Polizei einige Schwarze förmlich " hingerichtet " wurden. Es wird keinen Presidenten geben, unter dessen Amtsführung eine echte Veränderung im Verhältnis zu Schwarzen eintreten wird. Das ist schlichter Wunschtraum.

Erstaunlich sind im Moment die Dems. Noch haben sie sichtbar kein Thema gefunden, mit dem sie die Reps in die Ecke stellen könnten. Soziales, Krankenfürsorge usw. bringt in den USA keine Wähler. Einerseits. Eine gut gemanagte Partei, mit dem entsprechenden PR - Agenturen a ala " Die Erfindung der Wahrheit " sind die Dems zur Zeit immer noch nicht.

Oder es ist, wie schon in 2016 / 2017, die Arroganz der Dems, die ja auch im letzten Wahlkampf kein Thema hatten. Besser, deren Thema nur war, so wie heute, Mr.Trump als President zu verhindern. Was, wie sich herausstellt, ein bisschen zu dünn war.
Das angestrebte Impeachment der Dems gegen Mr. President Trump war Show, die keine realistische Chance hatte, sowohl im House als auch im Kongress, die erforderliche Mehrheit zu bekommen. Durchgezogen haben es die Dems dennoch. Nicht unbedingt eine Empfehlung für die Wähler, die eine Regierung wollen, die sich die Folgen ihres Handelns vorher überlegt.

Bei den Dems hätte Alexandria Ocasio-Cortez, die demokratische Abgeordnete im House eine Chance - wenn sie mehr Unterstützung aus ihrem Netzwerk bekommen würde. Da aber ihre Tehmen, soziale Gerechtigkeit, Sicherheit und staatliche Fürsorge für die Schwächsten der Gesellschaft, im etablierten Establishment der Dems nicht der Renner sind, wird sie also auch wenig gefährlich für Mr. Trump im Wahlkampf.
Erstaunlich, weil ihr Team doch den Wahlkampf ( 2016 / 2017 ) von Mr. Trump nur analysieren müsste. Mr. Trump wurde nicht gewählt, weil sein politisches Program so toll war ( er hatte keines ) sondern der Slogan
" Make American great again " viele US - Amerikaner in Freudentaumel versetzte.
Ocasio-Cortez sollte also mal mit ihren Wahlkampfberatern in Klausur gehen und einen zündenden Slogan kreieren. Sie muss gar nicht in den Wahlkampf um den President einsteigen. Es würde schon genügen, die Basis für eine neue Idee zu begeistern. Und damit auch Stimmen für die Dems einzusammeln.

Aber das Beispiel Bernie Sanders, der ja auch von deutschen Medien hochgejubelt wurde, zeigt, dass die Gene aus der Zeit des Wilden Westens bei den US -Wählern immer noch sehr stark sind. Jeder hat eine Chance,
( was noch nie so stimmte) und ist für sich selbst verantwortlich ( was immer noch für jeden US-Amerikaner ein Mantra ist ). Sanders ist den US-Wählern viel zu links und fast schon Kommunist. Auch das wird in den nächsten Jahrzehnten so bleiben. Sehr zur " Trauer " der sozial Engagierten.

Wer Sieger im Wahlkampf wird? Dazu ist es noch viel zu früh. Erst muss sich der Rauch verziehen, dann können wir sicher sagen, wer der nächste President wird. So wie wir das damals bei der Wahl 2016 / 2017 schon taten.
 Entgegen den Wunschvorstellungen der Mainstreammmedien.
Also heisst es : Wait and see.
Nice Day from NYC.................SuRay Ashborn, New York

Ein kleiner Einblick.................4.6.2020 / 10:00

wie Politiker im Wahlkampf, hier am Beispiel der US-Wahlen für den kommenden Presidentwahlkampf, strategisch denken. Die Wähler sind Zielgruppe für das Produkt Politiker. Dies gilt für alle Wahhkämpfe in Staaten, in denen gewählt wird.
Aber Vorsicht, der Beitrag könnte Ihre romantische Einstellung zu Politiker schwer beeinträchtigen.

Den Beitrag haben wir von Yahoo übernommen und übersetzt:

" Der Demokrat Joe Biden hat versprochen, eine Frau als seine Kandidatin zu wählen und es scheint der richtige Moment zu sein, eine schwarze Frau zu wählen. Gerade wo die rassischen Spannungen nach der Ermordung von George Floyd in Minneapolis landesweit aufflammten.

Das könnte die schwarzen Wähler ermutigen und die Wahlbeteiligung in diesem wichtigen Wahlblock erhöhen, was Biden insgesamt helfen würde. Aber es könnte Biden auch eine gewisse Unterstützung der weißen Wähler aus der Arbeiterklasse kosten, die er hofft, von Präsident Trump weglocken zu können, so dass es eine schwierige Entscheidung wäre, die Biden zwingt, Prioritäten zu setzen, welche Wählergruppe er am meisten braucht.

"Die Frage, mit der die Kampagne ringen muss, ist, welcher Block von Wählern ihnen das Weiße Haus bringen wird", sagt Ted Johnson, ein Wissenschaftler für Rasse und Politik am Brennan Center, in der letzten Folge des Yahoo Finance Electionomics-Podcasts.

"Wird es darum gehen, die weißen Wähler aus der Arbeiterklasse im Rust Belt zurück ins demokratische Lager zu gewinnen? Oder wird es die Wahlbeteiligung der Schwarzen von dort aus erhöhen, wo sie 2016 war?

Die Demokratin Hillary Clinton gewann 2016 89% der schwarzen Stimmen, während die Republikaner mit Trump nur 8% der Stimmen erhielten.

Aber die Wahlbeteiligung der Schwarzen war 2016 um 8 Punkte niedriger als 2012, als Barack Obama zur Wiederwahl antrat. Hätten die Schwarzen 2016 genauso viele Stimmen abgegeben und Clinton 89% davon gewonnen, hätten zusätzliche Stimmen in städtischen Zentren wie Philadelphia, Detroit und Milwaukee wahrscheinlich mindestens drei Swing-Staaten zu Clintons Gunsten verändert und sie [ Hillary Clinton ] statt Trump ins Weiße Haus geschickt.

Johnson meint, es wäre klug, wenn Biden einen schwarzen Laufkameraden wählen und damit die Folgen für die Weißen im mittleren Westen riskieren würde.
"Es besteht eine reelle Chance, dass die Ablehnung eines schwarzen Kandidaten Teil des Kalküls einiger Wähler sein wird", sagt Johnson. "Ich denke, der Vorteil, der sich aus der Erhöhung der Wahlbeteiligung der Schwarzen ergibt, ist das Risiko für alle weißen Wähler wert, die von der Wahl einer schwarzen Frau enttäuscht sein könnten".

Senatorin Kamala Harris aus Kalifornien scheint die besten Chancen zu haben, sich dem ehemaligen Vizepräsidenten auf der Liste der Demokraten anzuschließen.
Als ehemalige Generalstaatsanwältin Kaliforniens wurde sie sowohl in ein landesweites als auch in ein nationales Amt gewählt und dank ihrer eigenen Präsidentschaftskandidatur im vergangenen Jahr genießt sie einen hohen Bekanntheitsgrad.
Andere prominente schwarze Frauen, darunter die Anwältin für das Wahlrecht Stacey Abrams, der ehemalige Abgeordnete Val Demings und die ehemalige Nationale Sicherheitsberaterin Susan Rice, sind weniger bekannt und haben als gewählte Beamten nur wenig oder gar keine nationale Führungserfahrung.
Die Senatorin von Minnesota, Amy Klobuchar, war vor der Ermordung von Floyd am 25. Mai eine führende Kandidatin, aber ihre Verbindung mit Minnesota könnte sie nun disqualifizieren.

Im Jahr 2006 gab Klobuchar ihren Job als Bezirksstaatsanwältin auf, nachdem sie in den Senat gewählt worden war. Etwa zur selben Zeit, als ihr Büro gegen denselben Polizisten ermittelte, der jetzt des Mordes an Floyd beschuldigt wird. Das Büro entschied sich, keine Anklage zu erheben und Klobuchar sagt, sie sei an dieser Entscheidung nicht beteiligt gewesen. Aber einen rassistisch gefärbten Fall wegzuerklären, ist eine schwere Belastung für eine potenzielle Kandidatin, besonders jetzt."

In den USA wird der Wahlkampf, und nicht nur auf der Presidentebene, immer von professionellen Beratern, PR-Agenturen usw. geführt. Hier wird entschieden, welche Zielgruppe der Kandidat ansprechen muss - oder ignorieren kann, weil er diesen Teil schon sicher hat. Wie der Beitrag auch zeigt, spielen politische Themen, wie zb. auch in Deutschlamd / Österreich keine Rolle.
Das " Produkt " muss stimmen und glaubwürdig in seiner Rolle als was auch immer, sein.

Wie Wahlkampf in den USA hinter den Kulissen und mit welchen Mitteln und Methoden geführt wird, das sehen Sie in einem der, unserer Meinung nach, besten Spielfilme, die je über dieses Thema gedreht wurde. " Die Erfindung der Wahrheit " . Den Film gibt es auch in deutscher Sprache und er gehört unserer Meinung zum " Pflichtprogramm " für alle politisch interessierten.

Und noch etwas.
Mr.President Trump hat bei seimer ersten Wahl gezielt die Arbeiterklasse und den Westen im Auge gehabt. Und er hat mit seinem Slogan " Make America great again " direkt in das Herz dieser Wähler getroffen.
Er wirkte für das, meist intellektuelle ( Ost - Westküsten - ) Publikum, als Macho und " einfacher, ungebildeter " Kandidat.

Aber er hat etwas, was bisher in der Politik fehlte. Einen sehr feinen Instinkt für das " einfache " Volk - und hier speziell der Männer. Und zwar jener, die die Mehrheit bei den Wählern stellen. (Und auch zur Wahl gehen)
Klare Regeln in einer Beziehung, in der Familie und zum Land. Und genau diese Rolle spielt er auch jetzt wieder. Wer das Glück hat, Mr. Trump ein bisschen näher kenenzulernen, entdeckt einen Mann mit großer Sensibilität für seine Umwelt. Nicht umsonst war und ist er ein echter Dealmaker der sein Gegenüber so gut einschätzen kann, dass er, je nach Bedarf, den knallharten Verhandlungspartner aber auch den einfühlsamen Staatsman spielen kann.
Spannend welche Rolle er jetzt im kommenden Wahlkampf spielen wird.
Und last but least. Er liebt die Macht - und das versteckt er auch nicht. Während seine Mitspieler die " Verantwortung für das Volk " betonen, weiß jeder Wähler was Mr. Trump will. Die Macht. Und welcher Mann träumt nicht davon. Trotz oder gerade wegen des Genderirrsinns.
Arizona Shutter, London.

Nachdem Joe Biden die Vorwahlen..................9.6.2020 / 10:00

bei den Dems zum Presidentschaftscandidat gewonnen hat, ist die Frage nun, wen er als VP nomineren will.
Es schwirren im Moment eine Menge Gerüchte durch Washington, die aber ein bisschen nach Verzweiflung bei den Dems klingen.
Da wäre als erste Hillary Clinton ( so verzweifelt können die Dems doch nicht sein )
Dann Michelle Obama ( klingt auch nicht so wirklich nach Realität )
dann noch Elizabeth Warren ( das hört sich schon etwas besser an )
und natürlich eine schwarze Aktivistin, die in den letzten Tagen an der vordersten Front der " Trauermärsche " war )

Wir vermuten ja immer noch, dass Biden auf der "Krönungsmesse " der Dems nicht zum Kandidaten gewählt wird. Seine Krankheit (Demenz oder Alzheimer) halten vermutlich manche Dems davon ab, Biden zu wählen.
Oder Biden bekommt einen starken Vicepresident an die Seite und darf dann alle repräsentative Aufgaben übernehmen. Wobei da die grösste Hürde die beiden TV-Discussionen der Presidentschaftskandidaten ( Trump und Biden ) ist.
Denn sollte Biden tatsächkich antreten, zerlegt ihn Trump nach allen Regeln.
Für die Reps tritt immer noch Trump an.
SuRay Ashborn, New York

Wenn wir unseren Quellen und unserem Gefühl................10.6.2020 / 13:00

für das politische Pokerspiel trauen, kristallisiert sich ein Überraschungskandidat für den VP-Job von Joe Biden heraus.

Nancy Pelosi
Zwar ist die Demokratin und Sprecherin des Repräsentantenhouse schon 80 Jahre. Aber sie hat, gegenüber vielen der im Gespräch befindlichen

" Wunschkandidaten " den erheblichen Vorteil, dass sie als " President im Schatten " die politische Bühne kennt, wie kaum ein anderer.
Mal sehen, ob wir mit unserem Gefühl und unseren Informationen richtig liegen.
Martha Snowfield, LAX

Was für eine Heuchelei......................18.6.2020 / 14:00

Die internationalen Medien toben.

Der ehemalige Sicherheitsberater von Mr President Trump, John Bolton, behauptet in seinem noch nicht veröffentlichen Buch , aus dem aber, natürlich, denn es ist Wahlkampf in den USA, bereits einige Passagen in der New York Times erschienen, dass Mr. President Trump mit dem chinesischen Präsidenten Xi ein Abkommen getroffen hat, das China veranlasste, mehr landwirtschaftlioche Produkte aus den USA zu kaufen.
Natürlich um seine Wählergruppe, die Farmer, dazu zu bewegen, ihn im November 2020 wieder zu wählen.
Na und?
Es gab bisher keinen Politiker oder eine Partei, auch nicht in Deutschland, die vor einer Wahl nicht " ihren Wählern " irgendeine " Wohltat " versprach.
Wenn Wähler, wie das ja sichtbar auch zb. Wähler in Deutschland tun und den Politiker wählen, der ihnen die meisten Wohltaten zukommen lässt, dann ist das schlicht ein Deal.
Und so zu tun, als würden Wähler Politiker nur wegen ihres tollen Wahlprogramm wählen, ist bullshit. In den USA scheinen eine Menge Gegner von Mr. President Trump ziemlich verzweifelt zu sein.
Martha Snowfield, LAXNun wurde also die " Vertraute " von................7.7.2020 / 10:00

Jeffrey Epstein, Ghislaine Maxwell, verhaftet. Hm

Wir sind ja schon lange der Meinung, dass der kommende President-Wahlkampf ein ziemlich schmutziger Wahlkampf wird. Was aber, entgegen den Informationen aus Ihren Medien, die Wähler nicht so richtig stört.
Nun bekommt der Wahlkampf noch ein bisschen Crime zugemixt.

Denn die Causa Ghislaine Maxwell könnte dem Wahlkampf noch ein bisschen mehr Schwnng verleihen. Und die Medien haben sich, je nach politischer Neigung, bereits positioniert.
Wenn Sie sich Fox News ansehen, werden Sie glauben, dass Bill Clinton Epsteins Kumpel Nr. 1 und Wegbereiter war.

Wenn Sie sich MSNBC anschauen, dreht sich dieser Skandal nur um Donald Trump.
Tatsächlich haben sich beide Präsidenten moralisch schuldig gemacht.
Denn beide haben Epstein Tarnung und Glaubwürdigkeit gegeben.
Und das überparteiliche " Netzwerk ", das ihm den Weg frei gemacht hat - nicht nur Clinton und Trump und all diejenigen, die aus Epsteins Trog getrunken haben.
Unter anderem auch Institutionen wie Harvard, Dalton und der Council on Foreign Relations oder Anwälte wie der New Yorker Staatsanwalt Cy Vance Jr, dessen Büro versuchte, Epsteins Status als Sexualstraftäter herabzustufen
Kenneth Starr, der versuchte, Beamte des republikanischen Justiz -

ministeriums unter Druck zu setzen, damit der Fall Epstein niemals strafrechtlich verfolgt wird.
Sie alle und ein paar andere sind zumindest moralissch schuldig, einen

 " Schutzschirm " über Epstein gespannt zu haben.
Beziehungsweise mit ihren Namen und ihrer Reputation Epstein zu fördern und zu schützen.
In dieser Causa haben sich bereits zwei Menschen von dieser Erde verabschiedet.
Epstein erlag im Gefägnis einem  Herzinfarkt ", der Anwalt Rodriguez, der 18 Monate im Gefängnis verbrachte, starb im Dezember nach " langer Krankheit ".
Rodriguez hat sich beim FBI gemeldet und wollte für das ominöse schwarze Buch, hier eine Kopie davon, 50 000 US$.
Siehe dazu die "Eidesstattliche Erklärung " der FBI - Agentin, Christina I. Pryor, vom 9.2.2009.
Er wurde umgehend wegen Behinderung der Justiz angeklagt.
Ja der Fall Epstein ist schon sehr lange beim FBI bekannt.

Und nun also Ghislaine.
Dass Ghislaine naiv ist, kann man nicht behaupten. Sie kennt ziemlich viele Tricks und vor allem die " Spiele hinter der Mauer ". Wie gut sie wirklich ist, wird sich in der nächsten Zeit herausstellen. Ob sie eine eventuelle Untersuchungshaft ( so sie denn verhängt wird ) überlebt oder ob sie eine

" Lebensversicherung " hat.
Wir tippen mal auf letzteres.
Wie auch immer. Aus dem Wahlkampf wird die Causa Epstein - Maxwell jeden - falls nicht verschwinden. Und wer Mr. President Trump kennt weiß, dass er immer dann zu Höchstform aufläuft, wenn er von den Medien schon

 " abgeschrieben " wird.
Also lehnen Sie sich bequem zurück, nehmen Popcorn und Cola - und geniessen Sie einen Wahlkampf, der alles bieten wird, was das Leben so spannend macht.
SuRay Ashborn, New York / Martha Snowfield, LAX
Die erste vernünftige US-Politikerin..........................13.7.2020 / 10:00

Die demokratische Abgeordnete Elissa Slotkin (Mich.) sagte, Umfragen, die zeigen, dass der Präsident hinter dem ehemaligen Vizepräsidenten Joe Biden liegt, seien "ungenau".
"Ich glaube es nicht", sagte Slotkin auf die Frage nach den jüngsten Umfragen, die zeigen, dass Biden in wichtigen Swing - Staaten wie Michigan gut abschneidet.
FiveThirtyEight ( ein " Analayseinstitut " ) sieht Biden derzeit fast mit 10 Punkten Vorsprung auf Trump im Bundesstaat Michigan.
Die ehemalige CIA-Analystin sagte, es seien zu viele Variablen im Spiel, als dass eine Umfrage genau widerspiegeln könnte, was im November geschehen wird.
" Wenn mir jemand sagt, dass er genau vorhersagen kann, welche wichtigen Ereignisse im Rest des Jahres 2020 noch kommen werden, gebe ich ihm tausend Dollar", sagte Slotkin. " Ich meine, dies ist das Jahr der schwarzen Schwäne gewesen. ... Ich glaube nicht eine Minute lang, dass dieses [Präsidentschafts-]Rennen sicher ist. Ich habe die Leute buchstäblich angefleht, diese Umfragen zu ignorieren. Sie sind eine Momentaufnahme der Zeit. Und wenn uns das Jahr 2020 etwas gelehrt hat, dann, dass wir keine Ahnung haben, was als Nächstes kommt. "
Slotkin, die Teil einer Welle von Demokraten war, die 2018 das Rennen für das Angeordnetenhouse gewonnen haben, gilt als einer der wackeligen Demokraten, die im November dieses Jahres wiedergewählt werden sollen.
Slotkins sagte, als sie 2018 einen Meinungsforscher einstellte, habe sie eine Taktik angewandt, die sie bei ihrer Arbeit im Pentagon gelernt habe, um herauszufinden, warum sie die Ergebnisse der Wahl 2016 nicht genau vorhersagen konnten.
"Er sagte mir, dass sie die Trump-Stimmen grundlegend unterschätzt hätten; dass der Trump-Wähler nicht bei jeder einzelnen Umfrage ein Wähler sei oder bei Umfragen sich für Trump ausspreche, so dass sie schwer zu zählen sind", sagte Slotkin über Al Quinlan von GQR, einem großen in Washington ansässigen Meinungsforschungsunternehmen.

Der ehemalige Vizepräsident Joe Biden sagte, " Ich kann es kaum erwarten". Ich kann es kaum erwarten, mit dem umzugehen, als was er sich selbst bezeichnet - ein stabiles Genie. Ich kann es kaum erwarten, mit ihm zu debattieren", sagte Biden gegenüber der NBC-Mitglieds - organisation WBRE am Donnerstag in Pennsylvania.

Der Kampagnenmanager des ehemaligen Vizepräsidenten verpflichtete sich, dass Biden im Herbst an drei Debatten teilnehmen will, obwohl Trumps Kampagne zuvor auf vier Veranstaltungen drängte.

Zwei Möglichkeiten:
Entweder hat Mr. Biden keine der Duskusionen mit Mr. Trump und Hillary Clinton gesehen. Oder er hat den Ablauf völlig vergessen. Was eher zu seiner Altersdemenz passt.
Siehe dazu Archiv US Wahlen 2020

Selbst die nicht gerade Dem-feindliche Washington Post, stellte in einem Beitrag vom 12.3.2020 die Fakten von Biden`s diversen Ansprachen in der Öffentlichkeit zusammen:

Zitat:
" In South Carolina gab er falsch an, für welches Amt er kandidierte, und erklärte: "Mein Name ist Joe Biden. Ich bin ein demokratischer Kandidat für den Senat der Vereinigten Staaten." Bei drei Gelegenheiten im vergangenen Monat erklärte Biden, er sei in Südafrika verhaftet worden, als er versuchte, Nelson Mandela im Gefängnis zu besuchen - ein Vorfall, der, wie er später zugab, nie passierte."
Der Wahlkampf bleibt weiter spannend.
Martha Snowfield, LAX

Uns überrascht immer wieder......................13.7.2020 / 10:00

wie kritiklos und fernab aller Realitäten deutsche Medien über Joe Biden, dem demokratischen Kandidaten für das Präsidentenamt, berichten.

Dabei wird die Zeit, sollte Biden tatsächlich President werden, sowohl für die EU als auch Deutschland wirtschaftlich nicht weniger hart, als aktuell mit Mr. President Trump
Der neue Slogan von Biden : " Buy American " lässt jedenfalls nicht Gutes für Deutschland, als " Export - Weltmeister " erahnen. Deutschland verkauft viele Produkte, die ( noch ) die US-Amerikaner kaufen. Auch in der Causa
NorthStream 2 wird Biden keine  Zugeständnisse machen.
Bevor Sie also jubeln - erst informieren.
SuRay Ashborn, New York / Madlaina Tschüris, Basel

Wie viele unter unseren Lesern wissen......................15.7.2020 / 10:00

findet in den USA der Vorwahlkampf statt.

Wie wir schon vor einiger Zeit geschrieben haben, wird dieser Vorwhahlkampf und die darauffolgenden Wahlen sehr schmutzig und sehr hart. Für beide Kandidaten.

Denken Sie deshalb bei allen Meldungen, die Sie in irgendwelchen Medien lesen oder hören immer daran. Alles was Sie dabei erfahren, dient nur einem Zweck. Dem einen oder anderen Kandidaten einen Vorteil zu verschaffen.  Wichtig für die politische Landschaft sind sie nie.

Also nehmen Sie, wenn Sie überhaupt noch diese Meldungen lesen, nichts ernst. Das espart Ihnen eine Menge Zeit und Nerven.
Was uns in den USA am meisten erstaunt, sind die Meldungen zu diesem Wahlkamüpf in Deutschland. Wir waren bisher der Meinung, dass es sich um einen Wahlkampf zum Presidenten der USA handelt. Wenn man die deutschsprachigen Meiden konsumieren muss, drängt sich aber der Eindruck auf, es handelt sich um die Wahl für en President von Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Wir jedenfalls werden uns, wie schon bei unserer letzten Wahlbericht - erstattung, nur auf die Fakten stützen und diese auch veröffentlichen. Denn fast alle Aussagen oder Ideen oder geplante Änderungen sind reine Testballons. Damit testen die Wahlkampfmanager die Reaktionen der Wähler - und lassen manches wieder fallen - oder nehmen es in den Presidentschafts-Wahlkampf als Slogen auf. Ernstzunehmen sind sie jedenfalls nie.
Dieser Wahlkampf findet sowieso viral statt. Bedingt durch corona, toben sich beide Kandidaten mehr im Netz aus.
SuRay Ashborn, New York / Martha Snowfield, LAX / Suann McBright, CAL, Santa Monica
It`s Wahlkampf, stupid.............................20.7.2020 / 10:00

Es ist erstaunlich, mit welcher Begeisterung, sich sowohl us-amerikanische als auch deutschsprachige Medien bei den Schuldzuweisungen in der Causa corona austoben.

Deshalb zur Erklärung:
In den USA herrscht, ebenso wie in Deutschland, das föderale System. Das bedeutet, dass die Bundesregierungen in Staaten mit diesem System zB USA, Deutschland, nur bestimmte Rechte haben. So ist, in beiden Staaten, die Aufgabe der jeweligen Bundesregierung, zb. die Aussenpolitik, die Sicherheitspolitik und ein paar anderer politischen Felder, eine orignäre Aufgabe der jeweiligen Bundesregierung.
Dazu gehören aber, ebenso in beiden Staaten, nicht die jeweiligen Erlasse in der causa corona.
Also zB Schutzmaskenpflicht, die Schließung von Lokalen, Bars und großen Veranstaltungen usw.
Was aber den gehirngewaschenen Wählern ziemlich egal ist.
In Deutschland wird die Bundeskanzlerin ob ihres " Einschreitens " in die diversen Aktionen im Kampf gegen corona in der Presse hochgejubelt - das gleiche gilt für die USA.
Aber das ist, leider, auch nicht richtig.
Sie kann Vorschläge machen. Ob diese Vorschläge dann als Erlass oder Landesgesetz umgesetzt wird, ist die Entscheidung der Ministerpräsidenten.

Zurück zu den USA. Mr. President xxxxx hat keinerlei " Macht " den Bundesstaaten aka Governor ( Ministerpräsident), zu " befehlen ", dass sie zb, Lokale, Bars, Theater usw zu schließen haben. Dies gilt auch für die
" Maskenpflicht " oder die Sperrung der Strände.
Diese Maßnahmen liegt einzig und allein beim Governor !
Die Rechte und Pflichten des Governor sind in der Verfassung der USA festgelegt
Die Amerikaner würden sofort auf die Barrikaden klettern, wenn es ein President, egal welcher Coleur, wagen würde, dieses "Einzel-Staaten-Recht" aufzuheben.
Deshalb sind alle " Berichte " und damit negativen Urteile in der Causa corona gegen den jeweiligen President schlichter Wahlkampf.
Er kann keine regionalen Vorschriften in der Causa corona geben.
Was aber die Medien, weder dieseits noch jenseits des Atlantik besonders stört.
Denken Sie bei allen politischen Statements aus und zu den USA in Ihren Medien daran:
Es ist Wahlkampf und reines " Trump-Bashing".
Nice Day..............SuRay Ashborn, New York / Sigrid Hansen, HAM

Wir brauchen weder Russland noch China..................20.7.2020 / 10:00

um die Presidentschaftswahlen ungültig zu machen - oder zu manipulieren.

Als Ron Tims seine Post überprüfte, fand er etwas, das an Cody Tims gerichtet war. Cody bekommt nicht viel Post. Cody ist eine Katze. Sie ist vor 12 Jahren gestorben.
"Eine großartige Katze, drinnen und draußen, liebte seine Familie, liebte seine Nachbarschaft. Er war 18,5 Jahre alt, als er starb", sagte Carol Tims.


Cody, die Miiietze, bekam die " Voter Registration Application ". Die bekommt jeder Bürger ( je nach Bundesstaat unterschiedlich ) wenn er sich als Wähler registrieren lassen will


Ach so. Cody`s Family sagte, er hätte für die Dems gestimmt. Denn er war eine echte DemoCat.
Martha Snowfield, LAX

Wie wenig ernst zu nehmen die Wahlprognosen sind.......21.7.2020 / 10:00

und damit mehr in die Abteilung Unterhaltung gehören, an einem Beispiel:

Beispiel Moodys 2016:
Moody's prognostizierte bei der Wahl 2016, dass Clinton 332 Wahlstimmen gewinnen würde und damit die Presidenschaftswahl gegenüber Mr. Trump gewinnen wird.
Jetzt " prognostieren " sie:

Zitat
Moodys Analyse 16.7.2020
" Die Pandemie und die daraus resultierende Rezession könnten Trump nach einer neuen Prognose von Moody's Analytics mindestens 100 Wahlstimmen - und die Wahl - kosten."
( Demenz könnte Biden jedoch 270 Wahlstimmen kosten )

Diese ganzen " Analysen ", egal ob in den USA oder Europa, sind immer nur von bestimmten Erwartungen gesteuert. Meist gilt hier: Der Wunsch ist der Vater des Gedankens.
Allerdings sind auch die Leser solcher " Weissageungen " nicht ganz unschuldig. Diese Prognosen bringen eine Menge click - ( und damit mehr Unsaz ) und beweisen, dass Leser gerne in die Zukunft sehen würden. Wie bei Aktien.
Deshalb enthalten wir unsa auch in der nächsten Zeit, irgendwelche

" Prognosen " abzugeben. Dazu ist die aktuelle Situation viel zu verworren.
SuRay Ashborn, New York

Leser die sich wünschen, dass die Reps aka.....................23.7.2020 / 10:00

Mr.President Trump nicht mehr gewählt werden, lesen hier nicht mehr weiter.

Das US-Repräsentantenhaus verabschiedet einstimmig eine Ergänzung zum National Defence Authorization Act
( Für jene, die keine Ahnung vom Aufbau der Administration in den USA haben:
Im Repräsentenhouse, kurz " House " haben die Dems eine Mehrheit. Zu glauben, dass ein Dem - Präsident " milder " wird im Umgang mit der EU / Deutschland gehört in die Abteilung:

Pippi Langstrumpf
Zwei mal drei macht vier,
widewidewitt und drei macht neune,
ich mach mir die Welt,
widewide wie sie mir gefällt )

Gestern verabschiedete das US-Repräsentantenhaus einstimmig einen im Juni von Vertretern der beiden großen Parteien gemeinsam eingebrachten Antrag zur Ergänzung des ab dem 1. Oktober geltenden neuen National Defence Authorization Acts (NDAA). Zweck der Ergänzung sind erweiterte Sanktionsmöglichkeiten gegen Unternehmen, die sich an den Gaspipelines Nord Stream 2 und Pipeline Turkish Stream beteiligen.
SuRay Ashborn, New York
Mr. President Trump braucht...........................27.7.2020 / 10:00

Florida. Und er muss jetzt all-in gehen.
Laut Umfragen liegt er hier hinter dem ehemaligen Vizepräsidenten Joe Biden.
Als erstes hat Trump seine offizielle Ansprache nach Palm Beach verlegt.
Trump wird alles daran setzen, seinen Erfolg von 2016 im größten Swing-Staat des Landes zu wiederholen.
( Swing Staaten sind Staaten, die zwischen den beiden Parteien wechseln und nicht zwangsläufig einer Partei zuzuordnen sind. Wie zb. Texas, das traditionell Rep wählt. Oder Idaho.
Eine am Donnerstag, 23.7.2020 veröffentlichte Umfrage der Quinnipiac University zeigte, dass Biden in Florida mit einem Vorsprung von 13 Punkten, also mit 51% zu 38%, vor Mr.President Trump in Florida liegt.

Allerdings sollte man alle Umfragen mit größter Skepsis betrachten.
Eine andere veröffentlichte Umfrage sagt, dass Biden im Sonnenstaat einen Vorsprung von 6 Punkten hat.
Trumps Kampagnen-Management hat in Florida mehr für Fernsehwerbung reserviert als in jedem anderen Bundesstaat - 40 Millionen US$ Sendezeit. Das ist mehr als sie in Michigan, Pennsylvania und Wisconsin zusammengenommen reserviert haben.
Die Trump-Kampagne und das Republikanische Nationalkomitee (RNC) haben im Bundesstaat mehr als 180 Mitarbeiter vor Ort in allen Bezirken und damit ein Trommelfleuer entfesselt.
Die Organisatoren sagen, dass während des Wahlzyklus 10,4 Millionen Wählerkontakte in Florida geknüpft wurden. Eine erhebliche Steigerung gegenüber den 1,5 Millionen Wählerkontakten in 2016.
Die am Donnerstag von der Quinnipiac University durchgeführte Umfrage zeigte, dass die Wähler in Florida negativ auf Trumps Umgang mit der Pandemie reagierten. 37% sagten, dass sie seine Leistung gutheißen und 59%, dass sie sie missbilligen.
Was nicht überrascht. Florida gehört zu den Staaten mit den ältesten Wähler. Zwar haben die Exil-Cubaner einen großen Anteil an der Bevölkerung. Aber die Wahlbeiteiligung dieser Wählergruppe ist geringer.

Die Trump-Kampagne und der RNC sagen, dass sie auch planen, Trumps Botschaft von Recht und Ordnung inmitten landesweiter Aufrufe zur Verteidigung der Polizei zu verbreiten, ebenso wie seine Botschaft des Antisozialismus in Südflorida. Diese Region ist jahrzehntelang von kubanischen Exilkubanern geprägt worden die vor der kommunistischen Herrschaft geflohen sind. Hinzu kommt eine ständig wachsende venezolanische Bevölkerung.
Das ist auch der Grund warum Mr. Trump den " Übergangskandidaten " Juan Guaidó in Venezuela installiert hat. Und eine Menge Sanktionen gegen venezolanische sozialistische Politiker verhängt hat.

Die Demokraten haben Trumps Schreie nach dem Sozialismus weitgehend zurückgewiesen. Ulvert sagte, der jüngste Werbespot des Präsidenten sei kaum mehr als eine Panikmache, die letztendlich Trumps geschwächte Position im Sonnenstaat anerkenne.
"Sie versuchen, unter den hispanischen Wählern in Südflorida Angst vor dem Sozialismus zu schüren. Wenn der Präsident in dieser Position sein muss, um Angst zu erzeugen, dann geht er bereits von einem schwachen Punkt aus", sagte Ulvert.

Trotz niedriger Umfragezahlen in Florida und landesweit sagen die Trump-Kampagne und der RNC, dass sie sich mehr Sorgen um die Aufrechterhaltung der Wählerbegeisterung machen.
"Wenn Sie jeder Umfrage Glauben schenken würden, hätten wir eine Präsidentin Clinton, die sich dank ihres massiven Sieges in Florida zur Wiederwahl stellt", sagte Hockenbury. ein Kampagnen - Manager der Reps.

"Wir sind dem, wo die Demokraten in Florida jetzt sind, um Längen voraus.
Einige Funktionäre der Florida-Demokraten haben sich privat über die, ihrer Meinung nach, glanzlosen Wahlkampfbemühungen von Biden beschwert. Während einer Fraktionssitzung in der vergangenen Woche äußerten sich lokale Parteiführer besorgt über organisatorische Entscheidungen, die von der Kampagne und der staatlichen Demokratischen Partei getroffen wurden.
Fernand Amandi, ein in Miami ansässiger Meinungsforscher und demokratischer Berater, sagte, dass Bidens zurückhaltende Kampagne im Bundesstaat dazu beigetragen habe, seinen Anstieg in den Umfragen zu fördern, indem er das Präsidentschaftsrennen allein zu einem Referendum über Trumpf gemacht habe.
"Die einzige Sache, die die Biden-Kampagne außergewöhnlich gut gemacht hat, ist, dass sie nicht zugelassen hat, dass dies etwas anderes als ein Referendum über Trump ist", sagte Amandi.
"Ich sage aber, dass sich die Wahl in drei Monaten ändern kann. Was am Anfang der Woche geschieht, wird sehr wahrscheinlich am Ende der Woche vergessen sein".
SuRay Ashborn, New York

Hier ein Hintergrundbericht zu den Dems und Joe Biden.........27.7.2020 / 10:00

Vorab eine Erklärung zu Begriff des Super PAC:
Super-PAC ( Political Action Committee ) umgeht die Vorschrift der Wahlkampf - Finanzierung. Diese Vorschrift begrenzt die Summe, die einem Kandidaten / Partei bei einem Wahlkampf direkt gespendet werden darf. Beim Super PAC wird diese Vorschrift ausgehebelt. Es gibt zwei Gerichtsentscheidungen, die die Super PACs als rechtmäßig erkannt haben.

Diese Super PACS sind umstritten. Denn damit ist es nun möglich, dass Firmen und Lobbyisten unbegrenzt mit Geld Einfluss nehmen können auf die Wählerentscheidung. Erstmalig bei der Präsidentschaftswahl 2012 ( die Wahl von Obama ) wurde klar, dass Super PACs mehr Geld in den beeinflussenden Wahlkampf stecken können als Parteien selbst.
Theoretisch dürfen Super PACs sich nicht mit den offiziellen Wahlkampf Teams der Kandidaten abstimmen.

Zurück zu Biden:
Ein Super-PAC der Demokraten weitet seine Anzeigenkäufe zur Unterstützung des mutmaßlichen Präsidentschaftskandidaten der Demokraten Joe Biden in Texas aus. Der Grund dafür dürfte eine Umfrage sein, die zeigt, dass Biden im Lone Star State ( Texas ) Kopf an Kopf mit Präsident Trump liegt.

Das Super PAC, " MediasTouch ", veröffentlichte am Donnerstag eine neue Anzeige, die Trump angreift. Das PAC wird den neuen Werbespot im Rahmen eines erweiterten sechsstelligen Werbeeinkaufs in Texas ausstrahlen, der in den Fernsehmärkten von Houston und Dallas geschaltet wird.
Die neue 30-Sekunden-Werbung mit dem Titel "Trump is a Disaster" hebt einige der umstrittensten Äußerungen des Präsidenten hervor.
Die Anzeige enthält Kommentare, die der Präsident Anfang dieser Woche in Bezug zu Ghislaine Maxwell abgegeben hat.
Dazu gehören auch die Äußerungen des Präsidenten, wonach es "sehr gute Leute auf beiden Seiten" gebe. Mr. Trump twitterte dies nach der tödlichen Kundgebung und dem Gegenprotest der weißen Rassisten 2017 in Virginia.

"Donald Trump ist eine unbestreitbare Blamage für Amerika auf der ganzen Welt", sagte Brett Meiselas, einer der Gründer des PAC. "Es ist bisher undenkbar und äußerst tragisch, dass wir einen Präsidenten haben, der gewalttätige Rassisten feiert, verräterische Kriminelle schützt und mit bekannten Sexhändlern verkehrt, aber Behinderte verunglimpft, amerikanische Kriegsveteranen verleumdet und Mütter angreift, die ihre Rechte nach dem Ersten Verfassungszusatz ausüben. Trump ist eine absolute und beispiellose Katastrophe".
In der vergangenen Woche startete die Biden-Kampagne auch ihre erste Fernsehwerbung für die Parlamentswahlen in Texas.
Seit 1976 ( Carter ) hat kein Demokrat Texas nicht mehr gewonnen. Aber nach den Gewinnen, die die Demokraten 2018 auf der Ebene des Repräsentanten - hauses in Texas erzielt haben, sehen die Demokraten Texas bei der Wahl 2020 als einen wettbewerbsfähigeren Bundesstaat.
Texas gehört zu den Bundesstaaten, die das Demokratische Nationalkomitee im Rahmen des "Battleground Build Up 2020"-Programms ins Visier nimmt, darunter mehrere andere Swingstaaten, die 2016 Trump gewonnen hat.
Die Trump-Kampagne schlug am Dienstag zurück, nachdem Biden in Texas Anzeigen geschaltet hatte, in denen behauptet wurde, der Bundesstaat sei für Biden unerreichbar.
"Demokraten tun gerne so, als ob Texas auf dem Tisch läge, aber sie wissen, dass das ein Witz ist - fragen Sie nur Gouverneurin Wendy Davis, Senatorin Beto O'Rourke und Präsidentin Hillary Clinton", sagte Samantha Zager, stellvertretende nationale Pressesprecherin der Trump-Kampagne, in einer Erklärung, in der sie sich auf Kandidaten der Demokraten bezog, die in Texas verloren haben.

Wir glaubten ja schon 2016, dass es der teuerste Wahlkampf der Wahlen zum President war. Und der härteste. Das können wir schon mal korrigieren,
Der Wahlkampf 2020 übertrifft bei den Kosten sämtliche Wahlkämpfe in der Geschicht der USA. Und er wird der schmutzigste Wahlkampf, gegen den die Auseinandersetzung Trump / Clinton ein Pfadfindertreffen war.
Martha Snowfield, LAX

Ganz böser Mr. President Trump...............................27.7.2020 / 10:00

Am Freitag unterzeichnete er eine " executive order " zur Senkung der Arzneimittelpreise.

Die von Mr. Trump unterzeichnete Order ermöglicht es den Bundesstaaten, Pläne für den Import billigerer Medikamente aus Kanada zu entwickeln. Ausserdem soll das System von Medikamentenrabatten beseitigt werden um das System zu vereinfachen. Damit sollen die beiden wichtigsten Medikamente gegen Diabetes, EpiPens und Insulin, für Patienten in den " community health centers " erschwinglicher werden. Es ist jedoch unklar, wann dieses System wirksam werden kann.
Mr. Trump kündigte auch eine vierte, umfassendere " executive Order " an, die darauf abzielt, den Preis, den Medicare für Medikamente zahlt, so zu senken, dass er mit den in anderen Ländern gezahlten Preisen übereinstimmt, was Mr. Trump für die USA den Status der "meistbegünstigten Nation" nannte.

Mr. Trump sagte nach der Unterzeichung der " executive Order ", dass die Umsetzung der Anordnung bis zum 25. August verschoben werde, um den Führungskräften der pharmazeutischen Industrie, die diese Idee komplett ablehnen, die Möglichkeit zu geben, eine Alternative vorzuschlagen.

( Das klingt nach einem Deal. Aber wie bei jedem guten Deal, muss man erst mal eine " Duftmarke " setzen. Und dann verhandelt man. )

Die Befugnis des Präsidenten, die Politik durch eine Durchführungs - verordnung ( executive order ) zu beeinflussen, ist begrenzt. In diesem Fall wird nur dem Gesundheitsministerium aufgetragen, den formalen Prozess der Regelsetzung voranzutreiben.
Ausserdem ist eine " executive Order " maximal 90 Tage gültig. Sie kann durch den President erneuert werden oder muss zur Abstimmung dem House und dem Senat vorgelegt werden

Die National Association of Manufacturers (NAM) hat sofort mit einer Werbekampagne begonnen, in der der Plan der Trump-Administration kritisiert wird, die Arzneimittelpreise durch Kopplung an die Preise in anderen Ländern zu senken.
"Wollen Sie die Arzneimittelkosten senken? Einige in Washington glauben fälschlicherweise, Preiskontrollen seien die Lösung. Preiskontrollen, die von anderen Ländern diktiert werden, sind eine versteckte Steuer für Hersteller, die der Innovation, Wettbewerbsfähigkeit und Investitionen in neue Heilmittel schadet", heißt es in der Anzeige.
"Politiker sollten den Amerikanern keine schlechten Ideen aus Übersee aufzwingen, die die Fähigkeit der Hersteller zur Entwicklung innovativer neuer Heilmittel für Krankheiten beeinträchtigen. Sie sollten den Zugang zu lebensrettenden Medikamenten und die Hersteller, die diese liefern, unterstützen. Lassen Sie uns den nächsten Durchbruch entdecken, nicht verhindern", heißt es in der Anzeige.
Wer die Arzneimittelpreise in den USA kennt, weiß, dass die Idee von Mr. President nicht die schlechteste ist. Als Investoren aber finden wir sie nicht sehr toll. Die Aktion läuft für uns unter " Wahlkampf".
Martha Snowfield, LAX

Die beste Zeit für Wähler......................28.7.2020 / 10:00

ist zur Zeit der Hype um corona.
Diese gilt für alle Wähler, die das Glück haben, ihren neuen Regierungen in diesem Jahr oder im nächsten Jahr die Macht zu verleihen.

Beispiel USA:
Die parteiübergreifenden Capitol-Hill-Gespräche über eine umfassende Erneuerung der Coronavirus-Gesetzgebung haben gerade erst begonnen. Aber es zeichnen sich bestimmte Bereiche ab, die sowohl im House als auch im Senat, auf Übereinstimmung hindeuten.

Das demokratische Haus verabschiedete vor mehr als zwei Monaten ein Coronavirus-Reaktionsgesetz in Höhe von satten 3,5 Billionen US$.

Der wichtigste Teil davon war das Bundesarbeitslosengeld in Höhe von 600 US$ pro Woche, das am 31. Juli ausläuft. Aber, so wie es aussieht, wollen beide Parteien ihre Wähler weiter glücklich machen.
Denn eine weitere Runde von 1.200 US$ -Zahlungen an die meisten Menschen und fast 1 Billion US$ sollen weiter aufgestockt werden. Der Mehrheitsführer im Senat, Mitch McConnell ( Rep) , wird am Donnerstag ein Hilfspaket in Höhe von 1 Billion USD COVID-19 vorstellen.
Die GOP ( Grand old Party / Reps ) will weit weniger Geld ausgeben als die Demokraten.
Die Reps wollen einen weitreichenden Haftungsschutz für Schulen, Unternehmen und Wohltätigkeitsorganisationen, die versuchen, wieder zu öffnen.

Die grössten Chancen durch beide Häuser zu kommen haben:

$1.200 Anreizschecks
Präsident Donald Trump, Sprecherin Nancy Pelosi und Mitch McConnell sind sich einig, dass es eine weitere Runde von Direktzahlungen in Höhe von 1.200 Dollar an die meisten Amerikaner geben soll.

Subventionen für Kleinunternehmen
Das Paycheck Protection Program (PPP) hat 660 Millionen Dollar gekostet, um allgemein kleineren Unternehmen bei der Bewältigung der Pandemie zu helfen. Finanzminister Steven Mnuchin drängt jetzt auf eine gezieltere Ausrichtung auf besonders stark betroffene Sektoren wie Restaurants.
Hier sind sich die Demokraten und Republikaner einig. Ausserdem gibt es noch mehr als 100 Milliarden US$ an ungenutzter PPP-Finanzierung, die man dafür verwenden könnte

Verlängerung der Arbeitslosenhilfe
Am 31. Juli läuft am 31. Juli eine zusätzliche staatliche Pandemiearbeitslosenversicherung in Höhe von 600 Dollar pro Woche aus, die Millionen von Arbeitnehmern und Haushalten über Wasser gehalten hat.
Die Demokraten wollen die 600 Dollar bis Januar 2021 verlängern. Die Republikaner wollen die Leistungen kürzen, weil viele Arbeitnehmer mit der Arbeitslosigkeit mehr verdienen, als wenn sie ihren Arbeitsplatz zurück - gewinnen würden. Ein harter Kampf ist sicher.

Steuererleichterungen für Unternehmen

Die Republikaner drängen darauf, sowohl die Steuergutschrift für den Arbeitgeberrückbehalt, die den Unternehmen hilft, die Lohn- und Gehaltskosten zu tragen, als auch die Steuergutschrift für Arbeitsmöglichkeiten, die die Einstellung benachteiligter Arbeitnehmer subventioniert, auszuweiten. Diese werden es wahrscheinlich in das Paket schaffen, aber es ist unwahrscheinlich, dass der Gesetzgeber ehrgeizigere Steuererleichterungen in Betracht zieht.

Wahlhilfe
Die Staaten bemühen sich, ihre Kapazitäten für Abwesenheiten und Briefwahl während der Pandemie zu erweitern. Die Gesetzesvorlage des Repräsentantenhauses enthält 3,6 Milliarden Dollar für den Druck von Stimmzetteln, für Portokosten sowie für Schutzausrüstung und Schulung von Wahlhelfern. Am Ende wird es weit weniger sein, aber wichtige Republikaner unterstützen die Initiative, trotz Trumps Kampagne gegen die Briefwahl.

Und immer daran denken, es ist Wahlkampf und alle Parteien, nicht nur in den USA, kaufen gerne zu diesen Zeiten ihre Wähler.
SuRay Ashborn, New York

Die USA schließen ein chinesisches Konsulat..............29.7.2020 / 10:00

China zieht nach und schließt ein us-amerikansiches Konsulat.
Kurzum, das übliche Sandkastenspiel.
Letzte Woche forderten die USA China auf, sein Konsulat in Houston zu schließen, um "das amerikanische geistige Eigentum und die privaten Informationen der Amerikaner zu schützen", sagte der Sprecher des Nationalen Sicherheitsrates des Weißen Hauses, John Ullyot, in einer Erklärung.
Als Reaktion darauf ordnete die chinesische Regierung die Schließung des US-Konsulats in Chengdu an, einer Einrichtung in Chinas abgelegener Binnenregion, die in erster Linie als Visumausstellungsbüro für Chinesen diente, die auf einen Besuch in den USA hofften.
Die Medien machten daraus ein bisschen " Weltpolitik ".

Zur Info
Ein Konsulat ist die Vertretung eines Staates, der eine Konsulin oder ein Konsul vorsteht. Im Unterschied zu einer Botschaft, die die Regierung eines Landes vertritt, nehmen Konsulate vor allem die Interessen der Bürgerinnen und Bürger des Entsendestaates wahr.

Wäre die Schließung ernst gemeint und die veröffentlichte Version eine " gelbe Karte ", hätten die USA nicht unbedingt das chinesische Konsulat in Houston geschlossen, Für " Spionage " wäre das Konsulat in San Francisco " ertragreicher " gewesen.
Den hier ist das Zentrum der us-amerikanischen Hightechnology

Und ein Konsulat zu schließen ist pippifax.
Und immer daran denken: Es ist Wahlkampf in den USA.
Erstaunlich ist nur, dass die Medien nicht mal über die einfachsten Sachverhalte aufklären.
Logisch. Ganz nach dem Motto:
" Mann beisst Hund " , verkauft eine Zeitung besser
als " Hund beisst Mann".
Martha Snowfield, LAX